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Szenarien:

(hier klicken)  Seekriegsführung im Indischen Ozean 1939-1945

(hier klicken)  Trägerangriff auf Ceylon - Indischer Ozean 1942

(hier klicken)  Korallensee 1942

(hier klicken)  Midway 1942

(hier klicken)  Guadalcanal - “Der blutige November” 1942

(hier klicken)  Trägerschlachten im Pilippinenmeer - Die Marianen 1944

Aktualisierung:

Stand: Westfront 1944 - Edition 02.03.2009

Stand: Westfront 1944 - Edition 02.03.2009

Stand: Westfront 1944 - Edition 16.09.2010

Stand: Westfront 1944 - Edition 17.09.2010

Stand: Westfront 1944 - Edition 17.09.2010

Stand: Westfront 1944 - Edition 16.09.2010


HoW-Szenarien: Seekriegsführung im Indischen Ozean 1939-1945

(>) Dieses Szenario deckt die gesamte Seekriegsführung im Indischen Ozean ab - von den Geleitzugsschlachten zwischen britischen Konvois und japanischen U-Booten über die Handelskriegsführung deutscher Hilfskreuzer bis hin zu dem Trägerüberfall der Japaner auf Ceylon ist alles in diesem Szenario enthalten. Das Operationsgebiet umfasst den gesamten Indischen Ozean einschließlich der Arabischen See, dem Golf von Bengalen und der Nordwest-Australischen See südlich von Java. Berücksichtigt wird dabei alles Material, das direkt auf See eingesetzt wurde - dies gilt insbesondere für die Flugzeuge, bei denen nur solche berücksichtigt wurden, die entweder an Bord von Flugzeugträgern oder als Seepatrouillen zum Einsatz kamen. Landeinheiten sind natürlich nicht enthalten.

(>) Konwacht, SysOp GNN

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HoW-Szenarien: Trägerangriff auf Ceylon - Indischer Ozean 1942

(>) Dieses Szenario behandelt den berühmten japanischen Trägerüberfall auf Ceylon vor der Südostküste Indiens, bei dem die britische Flotte im Indischen Ozean empfindliche Verluste hinnehmen musste. Der Angriff wurde insbesondere gegen die britischen Schiffe, aber auch die Häfen an der ostindischen Küste sowie insbesondere gegen Colombo geführt. Berücksichtigt wird dabei alles historische Material, welches zwischen dem 26. März 1942 (dem Aufmarsch der japanischen Flotte in Richtung Indischer Ozean) und dem 13. April 1942 (dem Abschluss des Unternehmens) zum Einsatz kam. Eine Besonderheit dieses Kriegsschauplatzes ist es natürlich auch, dass keine Landeinheiten eine Rolle spielten - dementsprechend sind auch keine Landeinheiten zugelassen.

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HoW-Szenarien: Korallensee 1942

(>) Die berühmte Schlacht in der Korallensee - die erste Schlacht zwischen Flugzeugträgerverbänden überhaupt. Berücksichtigt wird in diesem Szenario alles historische Material, welches zwischen dem 28. April 1942 und dem 8. Mai 1942  im Bereich des Louisiade-Archipels, Bougainville, Neugeorgien, Guadalcanal und der Korallensee selbst zum Einsatz kam. Eine Besonderheit dieses Kriegsschauplatzes ist es natürlich auch, dass keine Landeinheiten eine Rolle spielten - dementsprechend sind auch keine Landeinheiten zugelassen.

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HoW-Szenarien: Midway 1942

(>) Berücksichtigt wird in diesem Szenario alles historische Material, welches am 4. Juni 1942 (der eigentlichen Schlacht bei Midway) und bis zum 7. Juni 1942 (sozusagen den Nachgeplänkeln) zum Einsatz kam. Eine Besonderheit dieses Kriegsschauplatzes ist es natürlich auch, dass keine Landeinheiten eine Rolle spielten - dementsprechend sind auch keine Landeinheiten zugelassen.

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HoW-Szenarien: Guadalcanal - “Der blutige November” 1942

(>) Der Kampf um Guadalcanal und das berühmte Henderson-Airfield auf der kleinen Insel bedeutete sowohl für die Japaner als auch die Amerikaner den Schlüssel zum Südwestpazifik. Von hier aus vermochten die US-Streitkräfte den wichtigsten japanischen Flottenstützpunkt in dieser Region, Rabaul, bedrohen - und von hier aus vermochten die Japaner einen Keil zwischen die Verbündeten Australien und USA zu treiben, so dass die Basen in Australien den Amerikanern nicht mehr zur Verfügung gestanden hätten. Entsprechend verbissen wurde um Guadalcanal gekämpft. Allerdings mussten die Japaner bald feststellen, dass sie die US-Streitkräfte nicht mehr vom Flugplatz wegdrängen konnten - mehrere Angriffe aus dem Dschungel heraus gerieten zu einem reinen Desaster. Daran änderten auch nichts beständige Küstenbeschießungen durch Kreuzer- und Zerstörerverbände. Mit der Zeit gewannen die Amerikaner auch die Lufthoheit und in weiten Teilen die Seehoheit über das Gebiet. Im berühmten, so genannten “Tokyo-Express” versorgten die Japaner ihre verbliebenen Truppen an Land des nachts durch Zerstörerverbände. Gegen Ende des Jahres 1942 wollten es beide Seiten noch einmal wissen und intensivierten ihre Bemühungen. Daraus entwickelten sich im November des Jahres mehrere äußerst blutige Seeschlachten, deren Schiffsverluste dem Namen “Ironbottom-Sound” alle Ehre machten. Die drei größten Einzelbegegnungen waren jeweils Nachtschlachten: Vom 12. auf den 13. November eine Seeschlacht zwischen starken Schlachtverbänden auf beiden Seiten, welche vom 14. auf den 15. November noch einmal fortgeführt wurde - und am 30. November die legendäre Schlacht bei Tassafaronga. In letzter schlug ein Tokyo-Express-Zerstörerverband einen starken Kreuzerverband der US-Amerikaner. Berücksichtigt wird in diesem Szenario alles historische Material, welches zwischen dem 01. November 1942 und dem 30. November 1942, dem blutigen November, zum Einsatz kam. Dieses Szenario beschäftigt sich nur mit den Aspekten des Seekrieges, Landeinheiten sind daher nicht zugelassen.

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HoW-Szenarien: Trägerschlachten im Philippinenmeer - Die Marianen 1944

(>) Dieses Szenario behandelt die letzten großen Trägerschlachten zwischen Japanern und Amerikanern, bei denen die japanische Flotte ihr letztes Aufgebot an großen Flottenträgern beinahe komplett verlor. Noch schlimmer aber wog der Verlust an Piloten und Maschinen, der in der Schlacht des “großen Truthahn-Schießens” zum Deasaster kumulierte, als die Japaner von 372 eingesetzten Flugzeugen 242 verloren. Die Trägerschlachten im Philippinenmeer zeigten deutlich, dass die japanische Flotte im Grunde handlungsunfähig geworden war - ihr Material war nicht mehr den alliierten Gegenstücken gewachsen und die Piloten unerfahren. Während die Japaner beinahe mit dem selben Schiffen und Flugzeugen in die Kämpfe gingen wie auch die Jahre zuvor, hatten die Amerikaner 1944 zahlreiche Neuerungen im Einsatz, nicht zuletzt den hervorragenden Hellcat-Jäger oder die Flottenträger der Essex-Klasse, die fast wie am Laufband produziert wurden. Dementsprechend konnte der japanische Versuch, die Marianen in offenen und gewaltigen Trägerduellen gegen die vorstoßenden Amerikaner zu verteidigen, nur scheitern. Das Szenario umfasst alle Kriegshandlungen im Bereich der Marianen im Juni 1944, darunter natürlich ganz wesentlich die Schlacht im Philippinenmeer zwischen dem 18. und dem 22. Juni 1944 sowie die Operationen um Saipan. Landeinheiten sind nicht Teil des Szenarios.

(>) Konwacht, SysOp GNN

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