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Szenarien:

(hier klicken)  Japans Feldzug in Südostasien 1941-1942

(hier klicken)  Japans Feldzug in Niederländisch-Ostindien 1941-1942

(hier klicken)  Burma-Kampagne 1942-1945 (M)

(hier klicken)  Guadalcanal-Kampagne 1942-1943 (M)

(hier klicken)  Landung auf Peleliu 1944

(hier klicken)  Philippinen 1944-1945

(hier klicken)  Schlacht von Okinawa 1945

(hier klicken)  Mandschurei 1945 (M)

Aktualisierung:

Stand: Westfront 1944 - Edition 13.09.2010

Stand: Westfront 1944 - Edition 14.09.2010

Stand: Westfront 1944 - Edition 02.03.2009

Stand: Westfront 1944 - Edition 17.09.2010

Stand: Westfront 1944 - Edition 24.07.2011

Stand: Westfront 1944 - Edition 24.07.2011

Stand: Westfront 1944 - Edition 24.07.2011

Stand: Westfront 1944 - Edition 02.03.2009


HoW-Szenarien: Japans Feldzug in Südostasien 1941-1942

(>) Dieses Szenario behandelt den japanischen Sturm auf die britischen Besitzungen in Südostasien in der Frühphase des Pazifikkrieges. Dabei werden alle Geschehnisse berücksichtigt, welche in Thailand, Malaya und der Halbinsel Singapur stattfanden. Berücksichtigt wird dabei alles historische Material, welches zwischen dem 8. Dezember 1941 (dem Beginn der Besetzung dieser Gebiete durch die Japaner) und dem 15. Februar 1942 (der Eroberung Singapurs durch die  Japaner) zum Einsatz kam.

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HoW-Szenarien: Japans Feldzug in Niederländisch-Ostindien 1941-1942

(>) Dieses Szenario behandelt die japanische Invasion von Niederländisch-Ostindien und das Vorrücken der japanischen Verbände bis an die gegenüber liegende Küste von Australien. Es beinhaltet alle Operationen auf Sumatra, Borneo, Java, Celebes, den Molukken und Timor, lässt jedoch die Operationen um Rabaul außen vor. Letztere sind eher im Kontext von Japans Expansion im Südost-Pazifik zu sehen als im Zusammenhang mit Niederländisch-Ostindien, auch wenn die Kämpfe zeitgleich und in einem Zuge erfolgten. Mit enthalten sind natürlich die japanischen Luftlandeoperationen und auch die Seeschlachten in der Sunda-Straße und der Java-See. Achtung: Da die Niederländer als Nation noch nicht bei HoW existieren, bildet sich ihr Kartenpool aus Karten aller Nationen, deren Material in der KNIL eingesetzt wurde. Da die alliierten Kärfte sehr beschränkt waren, darf bei diesem Szenario auch im Strategieformat von der Nationenbeschränkung Abstand genommen werden. Das heißt, die Alliierten dürfen alle genannten Karten von Niederländern, Briten und US-Amerikanern im Deck nutzen. Der Umfang des Szenarios bezieht alle Ereignisse zwischen dem 13. Dezember 1941 (dem Beginn der Besetzung dieser Gebiete durch die Japaner) und dem 12. März 1942 (dem Abschluss der Operationen um Niederländisch-Ostindien) ein.

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HoW-Szenarien: Burma-Kampagne 1942-1945

(>) Die Burma-Kampagne teilt sich genau genommen in zwei einzelne Kampagnen - die erste beginnend mit dem japanischen Einmarsch im Januar 1942 und endend mit der vollständigen Okkupation Burmas im Mai 1942. Hieran schlossen sich zwei Jahre permanenter Grenzgefechte an, die jedoch die japanische Position in Burma nicht ernsthaft gefährden konnten - die indische 14. Division wurde sogar während der Trockenzeit 1942/43 empfindlich geschlagen, als die Alliierten eine begrenzte Offensive starteten, um die wichtigen Gebirgsstraßen zwischen Burma und Indien in ihre Hände zu bekommen. Denn diese waren für die Alliierten von großer Bedeutung - ohne sie mussten sie sich über Gebirgspässe quälen und auf schweres Material verzichten, während die Japaner hinter der Grenze über ein solides Straßensystem und Eisenbahnlinien verfügten. Wirklich Bewegung kam in den Kampf um Burma erst wieder mit Jahresbeginn 1944. Die Alliierten hatten sich auf eine Strategie einigen können, doch nun kamen ihnen die Japaner zuvor. Diese beabsichtigen, die ständige Gefahr seitens der nahen indischen Basen endlich auszuschalten - vor allem die beständigen Bombardierungen von jenen Flugplätzen aus wurden zunehmend zu einer Belastung. Doch der Kampf um Imphal und Kohima auf indischem Staatsgebiet zwischen März und Juli 1944 wurde zu einem Desaster für die japanischen Truppen. Direkt im Anschluss begannen die Briten, US-Amerikaner und Chinesen von China aus auf burmesisches Gebiet vorzustoßen - wobei die Amerikaner sich stark zurückhielten und vor allem die Luftoperationen unternahmen. Lediglich die berühmten “Merill`s Marauders”, eine Truppe freiwilliger Einheiten in der Größe von rund 2900 Mann kämpfte sich als Spezialeinheit tief in das japanisch kontrollierte Gebiet hinein. Daneben sorgten die Amerikaner für die Errichtung der so genannten “Ledo-Straße” im Norden Burmas, um wieder eine Landverbindung zwischen Indien und dem abgeschnittenen Südchina herzustellen. Diese Operationen leiteten die zweite Burma-Kampagne ein, in deren Verlauf ab Dezember 1944 auch wieder indische Verbände zum Angriff antraten - und nun die Japaner vor sich her trieben. Inder und Briten von Westen her, Amerikaner und Chinesen von Norden her - die Japaner mussten bis Mai 1945 Burma räumen, doch der Kampf war lang und blutig. Wichtig sind in diesem Zusammenhang die Kontrolle über die Gebirgsregionen der Shan- und der Karenstaaten für die Japaner gewesen, da sie so ein rasches Nachrücken in Thailand hinein verhindern konnten. Das Szenario berücksichtigt all diese Operationen - inklusive “Merill´s Marauders”. Berücksichtigt wird alles historische Material, welches zwischen Januar 1942 (dem Beginn der Offensive um Burma) und Mai 1945 (der Aufgabe Burmas durch die Japaner) zum Einsatz kam. Eine Besonderheit dieses Kriegsschauplatzes ist es natürlich auch, dass Schiffe keine Rolle spielten - dementsprechend sind keine Schiffe zugelassen; das Szenario konzentriert sich auf die Bodenkämpfe.

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HoW-Szenarien: Guadalcanal-Kampagne 1942-1943

(>) Die Schlacht von Guadalcanal gilt als einer der Wendepunkte im Kampf um den Pazifik. Die Insel stellt den südöstlichsten Punkt des japanischen Vorstßes dar, hier konnten die Amerikaner erstmals in einer Bodenoffensive kontern und damit Japans Expansion zu einem Halt bringen. Rund ein halbes Jahr lang wurde heftig um die Insel gekämpft - zu Land, zu Wasser und in der Luft. Dabei sind im Bewusstein der Nachwelt vor allem die verbissenen Dschungelkämpfe um das Flugfeld Henderson Airfield in Erinnerung verblieben. Gleichwohl wurde der Kampf zu Wasser nicht minder verbissen geführt. Guadalcanal war Schauplatz einiger legendärer Schiffsschlachten, die zum Teil in der tiefen Nacht geführt wurden. Dabei konnten beide Seiten verschiedene Begegnungen für sich entscheiden, wobei die Japaner trotz einiger spektakulärer Erfolge am Ende die schwereren Verluste hinnehmen mussten. Faszinierend ist, dass die Japaner mit einer klaren Übermacht zu Land und in der Luft begannen, die jedoch durch einen geschickt geführten Abnutzungsfeldzug seitens der Alliierten immer stärker zusammenschmolz. Am Ende hatte es die “Cactus Airforce”, wie die auf Guadalcanal stationierten Staffeln bei den Amerikanern hießen, geschafft, nahezu eine Parität herauszukämpfen, so dass die Japaner schließlich fast nur noch nachts angriffen. Die Verluste an Flugzeugen und Piloten waren so hoch, dass die Japaner schlichtweg keinen befriedigenden Ersatz mehr bereitstellen konnten. Auf dem Boden sah es nicht besser aus: Was vom legendären “Tokyo Express” des nachts an Bord von Zerstörern herbeigeschafft wurde, war nur ein Tropfen auf den heißen Stein. Die Angriffe der Landeinheiten wurden, wenngleich todesmutig geführt, von den Amerikanern immer wieder abgewehrt. Am Ende blieb nur die Erkenntnis, dass der Abnutzungskrieg auf Guadalcanal Japan nur schadete und der Rückzug wurde befohlen. Damit begann aber auch der Niedergang Japans: Nun war der Seeweg zwischen den USA und Australien frei, von Henderson Field aus konnte die zentrale Flottenbasis Rabaul bombardiert werden und die Amerikaner konnten Guadalcanal als Ausgangspunkt für die spätere “Inselhopper”-Strategie verwenden - zur Rückeroberung des südostpazifischen Raumes. Berücksichtigt wird in diesem Szenario alles historische Material, welches zwischen August 1942 (dem Angriff der Amerikaner auf das damals noch in japanischer Hand befindliche Flugfeld bei Guadalcanal) und Ende Februar 1943 (der Evakuierung der letzten japanischen Truppen von der Insel) zum Einsatz kam. Das Szenario ermöglicht die Nutzung aller Einheitentypen.

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HoW-Szenarien: Landung auf Peleliu 1944

(>) Der Flugplatz auf Peleliu war für die japanischen Luftstreitkräfte von entscheidender Bedeutung: Von dort aus konnten die Japaner die amerikanischen Flottenoperationen im Raum rund um die Philippinen und in südlicher Richtung gen Neu-Guinea empfindlich stören. Zwar war die Schlagkraft der japanischen Luftstreitkräfte gegen Ende 1944 nur noch marginal gegeben, für die Amerikaner bedeutete Peleliu bei Palau dennoch einen empfindlichen Stachel im Rücken einer kommenden Philippinen-Operation. Daher wurde der Entschluss gefasst, die Insel und ihre kleineren Nachbarinseln in einer amphibischen Operation einzunehmen. Ungewöhnlicherweise hatte der japanische Befehlshaber aber eine gänzlich andere Taktik als bisher eingeschlagen, da er aus den vorangegangenen Niederlagen gelernt hatte. Anstatt mit allen Kräften am Strand eine Landung zu verhindern - was unweigerlich im Trommelfeuer der Schiffsartillerie hätte scheitern müssen - wurden hier nur schwache Kräfte stationiert. Zur Befestigung des Strandes wurden jedoch in einer etwas erhöht liegende Korallenlinie MG-Nester und Pakstellungen mit winzigen Feueröffnungen untergebracht (die Insel besteht komplett aus uralten, versteinerten Korallen). Das Gros der Verteidigung konzentrierte sich jedoch in einem die Insel dominierenden Hügelrücken nordöstlich des Flugplatzes, in den über 500 Höhlen hineingesprengt worden waren (teils schon für den Phosphatabbau in den Jahrzehnten zuvor). Entsprechend blutig wurde die Kampagne für die Amerikaner, die hier vor allem mit dem Marine Corps, lediglich von einem Heeresregiment unterstützt, anlandeten. Denn mit einer solchen Taktik hatten die Amerikaner nicht gerechnet: Ihre Schiffsgeschütze und Fiegerangriffe zeigten nur auf dem Flugfeld Wirkung, nicht aber in der Hügelkette. Die ersten schweren Verluste erlitten die Marines bei der Einnahme des Flugfeldes, da sich in den nördlichen Barracken zahlreiche Scharfschützen verschanzt hielten und aus den versteckten Stellungen am Strand immer wieder Kämpfer hinter die Kampflinien sickerten. Ein Angriff japanischer Panzer konnte aber zurückgeschlagen werden und anschließend wurden vor allem mit Mörsern die Gebäude gereinigt. Nach der Einnahme des Flugfeldes sollte es aber noch viele Wochen dauern, ehe die Amerikaner auch die Höhenzüge unter Kontrolle bekamen. Höhle für Höhle musste einzeln gesäubert werden, die Japaner tauchten immer wieder an den unerwartesten Stellen auf. Am Ende waren 40 Prozent der amerikanischen Soldaten gefallen oder verwundet, womit Peleliu die verlustreichste Schlacht für die Amerikaner im Pazifik überhaupt wurde (wenn auch nicht von den absoluten Zahlen her). Die Japaner indes kämpften wie stets bis zur vollständigen Vernichtung, nur marginale Anzahlen gingen in Gefangenschaft. Und so ging der Sieg letzten Endes an die Amerikaner, die sich darüber aber auch nicht wirklich freuen konnten: Die Schlagkraft der 1. Marine-Division blieb danach für fast ein Jahr spürbar gemindert. Berücksichtigt wird hierbei alles historische Material, welches zwischen dem 15. September 1944 (der Anlandung auf Peleliu) und dem 25. November 1944 (der Zerschlagung des letzten Widerstandes der Japaner auf den Höhenzügen zum Einsatz kam. Die Listen umfassen nur die Flugzeuge, die direkt in die Kampfhandlungen eingegriffen haben, nicht jene aus vorbereitenden Luftangriffen.

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HoW-Szenarien: Philippinen 1944-1945

(>) Die berühmte Philippinen-Kampagne im Pazifik. Mit der Luft- und Seeschlacht um Leyte wurde das letzte Kapitel der japanischen Flotte eingeleitet. In einem massiven Träger- und Schlachtgruppenvorstoß versuchten die Japaner ein letztes Mal, den amerikanischen Vormarsch aufzuhalten, indem deren Landungsoperationen bei Leyte und Samar zersprengt werden sollten. Tatsächlich aber wandelte sich das Vorhaben nach einigen durchaus beachtlichen Anfangserfolgen in ein vollkommenes Desaster und sowohl die Reste der Schlacht- als auch der Trägerflotte Japans gingen bei den Philippinen verloren. Anschließend hatten die Amerikaner weitgehend freie Bahn beim Säubern der Inselgruppe - wenngleich der japanische Widerstand an Land erbittert bis zum Ende des Krieges fortgeführt wurde. Berücksichtigt wird hierbei alles historische Material, welches zwischen Oktober 1944 (dem Beginn der Operation um Leyte) und Ende August 1945 (der Zerschlagung des letzten Widerstandes der Japaner auf den Philippinen) zum Einsatz kam.

Hierbei handelt es sich um das Szenario aus der offiziellen Pazifikedition 2011.

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HoW-Szenarien: Schlacht von Okinawa 1945

(>) Berücksichtigt wird in diesem Szenario alles historische Material, welches zwischen dem 1. April 1945 (dem Beginn der Großoffensive um und der Landungen auf Okinawa) und dem 30. Juni 1945 (der Zerschlagung des letzten japanischen Widerstandes) zum Einsatz kam. Eine Besonderheit dieses Kriegsschauplatzes ist hier, dass keine Schiffe zugelassen sind. Das Szenario konzentriert sich auif die Bodenkämpfe um die Hauptinsel.

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HoW-Szenarien: Mandschurei 1945

(>) Dieses Szenario beschäftigt sich mit dem späten aber wuchtvollen Eingreifen der Sowjets im Pazifikkrieg drei Monate nach dem offiziellen Kriegsende in Europa. Mit dem Angriff auf die Mandschurei bestätigte Stalin die auf den diversen Konferenzen seit Teheran 1943 angedeutete Bereitschaft der Sowjets, den Krieg der Alliierten im Osten zu unterstützen. Der Krieg in der Mandschurei war kurz und wurde von den Sowjettruppen hoch professionell geführt. Beobachter der Alliierten sahen in diesem Feldzug das erste Mal das geballte Können der Sowjets, welches diese sich im Kampf gegen die deutschen Truppen in Europa erworben hatten - und werteten daher den Kampf um die Mandschurei als Archetypus künftiger sowjetischer Militärtaktik. Berücksichtigt wird bei diesem Szenario alles historische Material, welches zwischen dem 9. August 1945 (dem Beginn des Angriffs der drei Sowjetfronten auf die Stellungen in der Mandschurei) und dem 1. September 1945 (Kapitulation der letzten japanischen Verbände; die offizielle Kapitulation der Kwantung-Armee war am 19. August erfolgt, die Kämpfe zogen sich jedoch weiter hin) zum Einsatz kam. Eine Besonderheit dieses Kriegsschauplatzes ist es natürlich auch, dass keine Schiffe eine Rolle spielten - dementsprechend sind keine Schiffe zugelassen.

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