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Szenarien:

(hier klicken)  Norwegen “Operation Weserübung Nord” 1940 (M)

(hier klicken)  Frankreich - Schlacht um Paris 1940

(hier klicken)  Der Westfeldzug - Frankreich 1940 (M)

(
hier klicken)  Die Luftschlacht um England 1940-1941

(hier klicken)  D-Day - Die Landung in der Normandie 1944

(hier klicken)  ”Operation Cobra” - Ausbruch aus der Normandie 1944 (M)

(hier klicken)  Von der Normandie bis ins Reich 1944-1945

(hier klicken)  Operation “Market Garden” - Niederlande 1944 (M)

(hier klicken)  Schlacht im Hürtgenwald 1944-1945 (M)

(hier klicken)  Schlacht in den Ardennen 1944-1945 (auch M)

(hier klicken)  Untergang des Reiches 1945 (M)

(hier klicken)  Ruhrkessel 1945 (M)

Aktualisierung:

Stand: Westfront 1944 - Edition 09.08.2011

Stand: Westfront 1944 - Edition 26.02.2009

Stand: Westfront 1944 - Edition 09.08.2011

Stand: Westfront 1944 - Edition 18.07.2010

Stand: Westfront 1944 - Edition 24.07.2011

Stand: Westfront 1944 - Edition 24.07.2011

Stand: Westfront 1944 - Edition 05.07.2009

Stand: Westfront 1944 - Edition 01.03.2009

Stand: Westfront 1944 - Edition 17.03.2009

Stand: Westfront 1944 - Edition 01.03.2009

Stand: Westfront 1944 - Edition 01.03.2009

Stand: Westfront 1944 - Edition 01.03.2009


HoW-Szenarien: Norwegen “Operation Weserübung Nord” 1940

(>) Berücksichtigt wird dabei alles historische Material, welches zwischen dem 9. April 1940 (dem Beginn der kombinierten See- und Luftlandeoperation) und dem 8. Juni 1940 (die Evakuierung Norwegens durch die Briten) in Norwegen im Rahmen der “Weserübung Nord” zum Einsatz kam.

(>) Konwacht, SysOp GNN

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HoW-Szenarien: Frankreich - Schlacht um Paris 1940

(>) Berücksichtigt wird dabei alles historische Material, welches bei der letzten und entscheidenden Schlacht um Paris zwischen dem 4. Juni 1940 (der Beginn des gewaltsamen Vorstoßes in Richtung auf Paris) und dem 14. Juni 1940 (dem Fall von Paris) zum Einsatz kam. Eine weitere Besonderheit dieses Kriegsschauplatzes ist es natürlich auch, dass keine Schiffe eine Rolle spielten - dementsprechend sind keine Schiffe zugelassen.

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HoW-Szenarien: Der Westfeldzug - Frankreich 1940

(>) In diesem größten aller Szenarien wird der Angriff auf Frankreich behandelt. Anders als das “kleine Szenario” “Schlacht um Paris 1940” wird hier der gesamte Feldzug in Frankreich behandelt - ab dem Einmarsch über die Ardennen bei Sedan und dem Vorstoß der Panzerspitzen aus Belgien in Richtung Arras. Das Szenario umfasst dabei sowohl den berühmten Kessel von Dünkirchen, die Absetzbewegungen der französischen Streitkräfte aus den Kanal- und Atlantikhäfen sowie natürlich sämtliche Bodenoffensiven zwischen dem 13. und 14. Mai 1940 (dem Angriff auf Sedan) sowie dem 25. Juni 1940 (dem endgültigen Schweigen der Waffen). Das Szenario berücksichtigt dabei alle Operationen in Frankreich bis zum Punkt, der den weitesten historischen Vorstoß deutscher Truppen markierte.

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HoW-Szenarien: Die Luftschlacht um England 1940-1941

(>) Die Luftschlacht um England hat sich im Bewusstsein der Öffentlichkeit als eines der Symbole für den frühen Krieg an der Westfront eingebrannt. Zwischen Juli/August 1940 und Mai 1941 versuchte die deutsche Luftwaffe, den britischen Kampfeswillen zu brechen, die Industrie des Landes entscheidend zu schwächen und eine Landung auf der Insel vorzubereiten. Doch schon in den ersten drei Monaten stellte sich heraus, dass keines dieser Ziele entscheidend erreicht werden konnte. Die Landung (Codename “Seelöwe”) wurde sogar immer weiter nach hinten hinausgeschoben, bis sie im Laufe des Jahres 1940 nicht mehr stattfinden konnte. Offiziell endet in vielen englischen Chroniken daher die Luftschlacht über England mit Oktober 1940. Tatsächlich wurde der Kampf aber noch bis Mai 1941 fortgeführt - wenn auch in deutlich verminderter Form und seitens der deutschen Luftwaffe mit einer veränderten Taktik der Nadelstiche anstatt verlustreicher Massenangriffe. Erst dann wurden die Bomberverbände in Erwartung der kommender Feindseligkeiten mit der Sowjetunion nach Osten verlegt. Zu diesem Zeitpunkt endete die Bedrohung der Insel durch eine mögliche Anlandung endgültig, “Seelöwe” wurde zwar nie offiziell eingestellt, aber auch nie wieder ernsthaft ins Auge gefasst. Fortan versuchte das Deutsche Reich, seinen Feind durch eine Blockadepolitik der Schifffahrtslinien niederzuringen. Das Szenario umfasst daher den Zeitraum zwischen Ende Juli 1940 und Mai 1941, wobei gleichermaßen die Angriffe auf England als auch die Kämpfe um die Lufthoheit über dem Ärmelkanal sowie die britischen Konterangriffe auf französische Flugplätze der Luftwaffe abgedeckt werden. Dies ist das einzige Szenario, in dem Flugzeuge durchweg Siegfahnen haben, dafür kommen keine Bodeneinheiten zum Einsatz.

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HoW-Szenarien: D-Day - Die Landung in der Normandie 1944

(>) Berücksichtigt wird alles historische Material, welches in der Nacht vom 5. auf den 6. Juni 1944 sowie in den folgenden Wochen bis zum Ausbruch aus dem Kessel der Normandie Ende Juli zum Einsatz kam. Die erlaubten Kartenanzahlen richten sich dabei nach der Häufigkeit bzw. der Gesamtzahl der über diesen Zeitraum hinweg gelieferten und eingesetzten Einheiten.

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HoW-Szenarien: ”Operation Cobra” - Ausbruch aus der Normandie 1944

(>) Anschließend an den D-Day behandelt dieses Szenario den Ausbruch der alliierten Verbände aus der Normandie kurz nach der zunächst erfolglosen “Operation Goodwill” sowie den Vorstoß der alliierten Einheiten bis an die strategisch wichtigen Flussgrenzen von Seine und Loire. Es beinhaltet sowohl die Kämpfe im Rahmen der Durchbruchsbewegung bei St. Lo aber auch den dadurch frei kommenden Vorstoß der Briten und Polen sowie den sich daraufhin bildenden Kessel von Falaise, aus dem kaum mehr deutsche Verbände entkommen sollten - die gepanzerten Einheiten in Frankreich wurden hier beinahe zur Gänze aufgerieben. Berücksichtigt wird in diesem Szenario alles historische Material, welches zwischen dem 24. Juli 1944 (dem Ausbruch aus dem Landekopf) und dem 25. August 1944 (der Einnahme von Paris) zum Einsatz kam. Die erlaubten Kartenanzahlen richten sich dabei nach der Häufigkeit bzw. der Gesamtzahl der über diesen Zeitraum hinweg gelieferten und eingesetzten Einheiten. Schiffe sind hier anders als beim D-Day-Szenario nicht mehr zugelassen, da die Kämpfe weitestgehend jenseits der Einwirkreichweite von Schiffen stattfanden.

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HoW-Szenarien: Von der Normandie bis ins Reich 1944-1945

(>) Dieses Szenario erweitert die Operation Cobra um alle Operationen und Aktivitäten, welche die alliierten Truppen im zweiten Halbjahr 1944 und Frühjahr 1945 bis an die Grenze des Reiches führten. Berücksichtigt wird in diesem Szenario alles historische Material, welches zwischen dem 5/6. Juni 1944 (der Landung in der Normandie) und dem Frühjahr 1945 (der Einnahme der Brücke von Remagen und dem Angriff auf das Ruhrgebiet) zum Einsatz kam. Die erlaubten Kartenanzahlen richten sich dabei nach der Häufigkeit bzw. der Gesamtzahl der über diesen Zeitraum hinweg gelieferten und eingesetzten Einheiten.

Hierbei handelt es sich um das Szenario aus der offiziellen Westfrontedition 2009.

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HoW-Szenarien: Operation “Market Garden” - Niederlande 1944

(>) Dieses Szenario behandelt die legendäre Operation um die Brücken im Waal-Maas-Niederrhein-Gebiet, wie sie im Rahmen der Umgehungsbewegung des deutschen Westwall-Bollwerks von den Alliierten im Herbst des Jahres 1944 durchgeführt wurde. Während die Teiloperation “Garden”, der Vorstoß von britischen Gardepanzer-Verbänden durch einen von Luftlandetruppen freigekämpften Korridor bis an den Rhein heran, größtenteils ein Erfolg war, misslang die Teiloperation “Market”, die Besetzung aller auf dem Weg liegenden Brücken, in weitesten Teilen. Bereits die Brücken über den Wilhelmina-Kanal konnten nur bei Son gesichert werden - bei Best sprengten deutsche Verbände das Bauwerk. Der so auf ein Nadelöhr als Überquerstelle gezwungene Vormarsch der britischen Bodentruppen stieß auf weiteren Widerstand vereinzelter deutscher Verbände und konnte damit auch keine Vorteile aus dem Besetzen der Brücken bei Grave und Nimwegen ziehen. Die Luftlandeoperationen der Amerikaner waren in diesen Landezonen weitgehend verustfrei abgelaufen - die in der Folge aus dem Grenzgebiet, dem düsteren Reichsforst, von deutschen Infanterieeinheiten vorgetragenen Angriffe sollten jedoch starke Verluste mit sich ziehen und viele Einheiten länger als gedacht binden. Die Luftlandeoperationen der Briten und später der Polen, die als “Feuerwehr” zur Hilfe kommen sollten, wurden zu einem Desaster. Sie spangen bei Oosterbeek nahe Arnheim mitten in den Erholungsräumen deutscher Eliteverbände ab. Diese Divisionen waren nicht annähernd auf Sollstand und die Fahrzeuge sollten eigentlich zur Überholung ins Reich zurückgebracht werden, so dass die Alliierten zunächst in Teilen bis zur Brücke von Arnheim vordringen konnten. Fatalerweise gelang es Maschinen der Luftwaffe jedoch konsequent, die Gleiter mit dem schweren Kampfmaterial ausgerechnet für diese alliierten Verbände abzuschießen, während in den darauffolgenden Tagen schlechtes Wetter Versorgungsflüge nahezu unterband. Das wenige gelieferte Material ging zudem großteils in bereits wieder von deutschen Einheiten besetztem Gebiet nieder. Die britischen Luftlandeeinheiten wurden durch Gegenstöße in zwei Gruppen zerteilt - und besonders für jene am Nordende der Brücke wurde die Situation schon bald fatal. Frisch nachgeführte, im Reich kurzfristig bereitgestellte, schwere Panzerverbände nahmen die Briten in Arnheim unter Beschuss, während deutsche Panzereinheiten südlich der Brücke von dort aus Druck machten und gleichzeitig die südlich des Rheins gelandeten Polen von der Brücke fernhielten. Die ersten Versuche, diesen Verband über die Brücke zu bringen und mit den nordwärts herandrängenden Panzern zu vereinigen gerieten zum Desaster und vernichteten eine komplette Aufklärungseinheit - berühmt durch die Darstellung dieser Szene im Film “A Bridge Too Far” (Die Brücke von Arnheim) mit Sean Connery. Schließlich jedoch mussten die Alliierten in Oosterbeek mit Hilfe der Polen südlich über den Fluss evakuieren, während die Männer in Arnheim kapitulierten. Die Schlacht um Arnheim gilt als letzter großer Sieg der Deutschen an der Westfront. Berücksichtigt wird hier alles historische Material, welches im Zeitraum zwischen dem 16. September (vorbereitende Bombardierungen, am 17. der Beginn der Luftlandungen) und dem 26. September 1944 (Abschluss der Evakuierung der Briten aus dem Kessel bei Arnheim) zum Einsatz kam. Die erlaubten Kartenanzahlen richten sich dabei nach der der Gesamtzahl der über diesen Zeitraum hinweg eingesetzten Einheiten. Schiffe kommen hier naheliegenderweise nicht zum Einsatz.

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HoW-Szenarien: Schlacht im Hürtgenwald 1944-1945

(>) Das Szenario beschreibt den Kampf um den Westwall (im Englischen bessere als Siegfried-Linie bekannt) im Bereich Aachen bis Monschau. In dem ausgedehnten Waldgebiet auf den Bergrücken entlang tief einschneidender Flusstäler entspann sich eine der letzten großen Schlachten des Zweiten Weltkriegs - und auch eine der verlustreichsten. Die deutschen Einheiten konnten die Vorstöße der Alliierten lange genug niederkämpfen, dass sie selbst eine Atempause für die Ardennen-Offensive erhielten. Diese fand zeitlich ziemlich genau in der Mitte der ausgedehnten Schlacht im Hürtgenwald statt. Letzten Endes - nach Zusammenbruch der Ardennen-Offensive - konnten die Amerikaner auch den Hürtgenwald überwinden. Doch es war ein immens teurer Sieg. Für die Amerikaner, so heißt es, der verlustreichste im ganzen Zweiten Weltkrieg. Das besondere Terrain verhinderte ausgedehnte Panzeroperationen und begünstigte Infanteriekämpfe zwischen Minenfeldern und dicht gestreuten Bunkern mitten im Wald. Vereinzelt konnten Sturmgeschütze und einzelne Panzerabwehreinheiten tagelang Routen sperren. Durch die dichte Bewaldung waren zudem Luftangriffe nahezu unmöglich, das schnell in dichte Schneefälle umschlagende Wetter tat das seinige dazu. Dies waren alles Faktoren, die sich gegen die schlecht auf einen Winterkrieg vorbereiteten Amerikaner aufsummierten. Berücksichtigt wird in diesem Szenario alles historische Material, welches zwischen dem 6. Oktober 1944 (dem Beginn der Angriffe auf Vossenack und des Vorstoßes auf Schmidt) und dem 10. Februar 1945 (dem letztendlichen Durchbrechen der Amerikaner) zum Einsatz kam. Eine Besonderheit dieses Kriegsschauplatzes ist es natürlich auch, dass keine Schiffe eine Rolle spielten - dementsprechend sind keine Schiffe zugelassen.

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HoW-Szenarien: Schlacht in den Ardennen 1944-1945

(>) Die Schlacht in den Ardennen (engl. auch “Battle of the Bulge”) war der letzte verzweifelte Versuch des Deutschen Reiches, die Initiative im Westen für eine kurze Zeit zurückzugewinnen. Ziel war es, die amerikanische Front zu durchbrechen und die US First Army unter Hodges von der US Third Army unter Patton zu trennen. Der Marsch sollte zunächst an die Maas gehen, um dann zwischen den beiden US-Armeen hindurch nach Lüttich vorzustoßen und im Fernziel Antwerpen einzunehmen, das ein wichtiger Nachschubpunkt der Alliierten war. Im Fernziel sollte ein Keil zwischen die amerikanischen und britischen Truppen im Raum Aachen - Maastricht getrieben werden, um die Briten mit einem Vernichtungsschlag aus dem Krieg zu werfen und Sonderverhandlungen mit den Westalliierten zu erzwingen. Die Offensive hatte also keinesfalls das Ziel, die Kriegswende herbei zu führen, sondern vielmehr, Verhandlungen zu erzwingen. Doch auch diese Ziele waren bei weitem zu ambitioniert und zu diesem Zeitpunkt schon unrealistisch. Denn die Planungen der deutschen Militärs sahen Marschziele vor, die angesichts des harten Winterwetters und der knappen Treibstoffversorgungslage einfach nicht im gesetzten Zeitraum zu erzielen waren. Zwar gelang der Auftakt der Offensive überraschend gut, da die Amerikaner auf dem falschen Fuß erwischt wurden und nur schwache Kräfte in den Ardennen positioniert hatten, die zudem großteils aus dem Hürtgenwald kamen und sich erst wieder erholen mussten, doch als das Wetter aufklarte, war es vorbei mit den Anfangserfolgen. Die alliierte Luftüberlegenheit, das Scheitern von Pipers Kampfgruppe im Norden und die eklatant schlechte Versorgungslage zwangen schlussendlich zu einem Stehenbleiben der Kräfte. Vielfach mussten sogar hunderte Fahrzeuge mitten im Gelände aufgegeben und fluchtartig der Rückzug angetreten werden. Letzten Endes dauerte es nur einen Monat und die Alliierten hatten die alten Geländepositionen wieder erreicht - und das Deutsche Reich hatte seine letzte Panzerreserve unnötig aufgerieben. Die Länderkarten sind in zwei Versionen erhältlich: Als kurzes Szenario mit sechs Länderkarten für ein Spiel nach herkömmlichen Regeln und als langes Wegpunkteszenario. Berücksichtigt wird in diesem Szenario alles historische Material, welches zwischen dem 16. Dezember 1944 (dem Beginn der deutschen Gegenoffensive im Raum der Ardennen) und dem 16. Januar 1945 (der Zerschlagung des deutschen Angriffes und die beinahe komplette Rückeroberung des verlorenen Gebietes) zum Einsatz kam. Eine Besonderheit dieses Kriegsschauplatzes ist es natürlich auch, dass keine Schiffe eine Rolle spielten - dementsprechend sind keine Schiffe zugelassen.

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HoW-Szenarien: Untergang des Reiches 1945

(>) Dieses größte aller Szenarien behandelt den Kampf um das Reich auf heimatlichem Territorium. Anfang 1945 stoßen die alliierten Streitkräfte in einer gewaltigen Zangenbewegung auf das Deutsche Reich vor. Während im Osten der Abwehrkampf erbittert geführt und Polen in kurzer Zeit bis Ende Januar von der Roten Armee eingenommen wird, kann die Wehrmacht an der Westfront noch einmal nach Atem schöpfen als die feindlichen Kräfte an den Rhein gelangen. Hier brechen noch einmal schwere Kämpfe aus, bis die Westalliierten endlich Ende März an der Brücke von Remagen machtvoll die Front durchstoßen. Im Osten hingegen konnte die Rote Armee in kürzester Zeit bis zur Oder vorstoßen, wo plötzlich der Schwung aus dem Angriff verloren geht. Der Nachschub gestaltet sich schwierig und die Wehrmacht gibt derweil den Kampf im Westen verloren - und wirft alles verfügbare Material an die Oderfront. Dadurch gelingt es den Westalliierten, Westdeutschland in großen Schritten zu durchmessen und in nur wenigen Wochen bis an die Elbe vorzustoßen. Und auch an der Ostfront muss die ausgeblutete Wehrmacht schließlich aufgeben - in mehreren gewaltigen Schlachten gelingt es den Russen, die Oder zu überquern und - nach zwei Monaten Verzögerung - Mitte April doch noch bis Berlin vorzustoßen. Der Untergang des Reiches ist endgültig besiegelt. Während das Berlin-Szenario in der Ostfront-Sektion der Website diesen letzten, brutalen Kampf behandelt, geht es hier um die letzten vier Monate, mit dem Blick auf das ganze Reich gerichtet. Berücksichtigt wird bei diesem Szenario alles historische Material, welches zwischen dem 12. Januar 1945 (dem Beginn des Angriffs der Roten Armee zwischen Königsberg und Krakau) und dem 8. Mai 1945 (Kapitulation der Achsenkräfte) zum Einsatz kam. Eine Besonderheit dieses Kriegsschauplatzes ist es natürlich auch, dass keine Schiffe eine Rolle spielten - dementsprechend sind keine Schiffe zugelassen.

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(Download der Listen im Tabellenformat mit den Kartenpools für die erlaubten Einheiten; Achtung: Die Listen unterscheiden sich stark von denen des Berlin-Szenarios in der Ostfront-Sektion der Website. Einige Fahrzeuge und Einheiten des Berlin-Szenarios sind in diesen Listen hier nicht enthalten, obwohl die Schlacht um Berlin als Länderkarte mit enthalten ist. Dies resultiert jedoch daraus, dass ich für dieses Szenario bewusst jene Fahrzeuge und Einheiten ignoriert habe, die in Berlin für das “letzte Aufgebot” nur noch einmal aus Schrottplätzen, Museen oder Abstellplätzen hervorgeholt wurden. In Anbetracht der Größe der Kampagne und der eingesetzten Materialmassen würden diese Einzelstücke und wenigen schrottreifen Einheiten die Verhältnisse unlogisch verzerren. | xls-Format)


HoW-Szenarien: Ruhrkessel 1945

(>) Dieses Szenario behandelt den letzten Kampf der deutschen Heeresgruppe B im sogenannten Ruhrkessel. Als die Briten bei Wesel und die Amerikaner bei Remagen über den Rhein setzten, war das Schicksal des Ruhrgebietes im Grunde bereits besiegelt. Schon Wochen lang hatte das Ostufer des Rheins unter schwerem Artilleriebeschuss der Alliierten gelegen - die deutschen Geschütze konnten dem kaum noch etwas entgegen setzen. Duisburg und Düsseldorf wurden so schon aus der Ferne sturmreif geschossen. Doch die Alliierten nutzten lieber eine Einkesselungstaktik als den direkten Angriff, der in Richtung Dinslaken (vom Norden aus) oder Leverkusen (vom Süden aus) möglich gewesen wäre. Zunächst schlossen die alliierten Armeen über Münster im Norden und Siegen im Süden den Kessel. Bei Lippstadt trafen sich schließlich die beiden Späh-Stoßtruppen der amerikanischen Armeen. Erst zu diesem Zeitpunkt begann der systematische Vorstoß ins Ruhrgebiet. Die Briten waren ab diesem Zeitpunkt nicht mehr mit von der Partie - sie marschierten weiter in Richtung Bremen und Hamburg, weshalb ihr Kontingent in diesem Szenario kleiner ausfällt. Der amerikanische Vorstoß teilte das Ruhrgebiet unter heftigem Widerstand in zwei ungleiche Hälften. In der östlichen Hälfte kapitulierten die deutschen Truppen zuerst - darauf brach der Widerstand auch im Westteil des “Potts” schnell zusammen und nur einige unnachgiebige Reste unter dem Heereskommando der Gruppe B hielten bis zur letzten Minute durch und folgten dem wahnwitzigen Widerstandsbefehl aus Berlin. Einen zweiten Schwerpunkt legt das Szenario insbesondere auch auf den Bombenkrieg. Hier sind Basisbomber und Nachtjäger echte Trumpfkarten. Abgedeckt wird dabei die gesamte Zeitperiode zwischen dem 7. März 1945 (Übergang bei Remagen) und dem 21. April 1945 (Kapitulation der Heeresgruppe B im Westteil des Kessels).

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