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Szenarien:

(hier klicken)  Griechenland 1941 (M)

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(hier klicken)  Süditalien 1943-1944

(
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(hier klicken)  Norditalien 1944-1945 (M)

Aktualisierung:

Stand: Westfront 1944 - Edition 01.03.2009

Stand: Westfront 1944 - Edition 02.03.2009

Stand: Westfront 1944 - Edition 24.07.2011

Stand: Westfront 1944 - Edition 24.07.2011

Stand: Westfront 1944 - Edition 24.07.2011

Stand: Westfront 1944 - Edition 07.10.2010


HoW-Szenarien: Griechenland 1941

(>) In diesem Szenario wird der italienisch-deutsche Feldzug in Griechenland behandelt. Dabei wird weniger auf den zu jener Zeit bereits länger andauernden italienisch-griechischen Krieg Bezug genommen, sondern vor allem die Zeit ab dem deutschen Eingreifen auf dem Balkan behandelt. Der Schwerpunkt liegt auf dem Kampf der Achsenstreitkräfte gegen die durch Großbritannien unterstützten griechischen Verbände bis zum erzwungenen Rückzug der britischen Verbände aus Griechenland. Berücksichtigt wird daher alles historische Material, welches zwischen dem 6. April 1941 (dem Angriff des Deutschen Reiches auf Griechenland) und dem 30. April 1941 (Abschluss der Evakuierung der britischen Verbände von der Peloponnesl) zum Einsatz kam. Seestreitkräfte wurden bei diesem Szenario nicht berücksichtigt, es handelt sich um ein reines Landszenario. HINWEIS: Da es keine Griechen bei HoW als Nation gibt, setzt sich deren Kartenpool aus dem entsprechenden Material der verschiedensten Nationen zusammen. Es ist vorgesehen, dass die Briten, so sie denn als Partei gewählt werden, als Side-Nation der Griechen eingesetzt werden! Es kann damit durchaus passieren, dass britisches Material auf griechischer Seite genutzt wird und nochmal dasselbe in Form der “echten” Briten als Nebennation!

(>) Konwacht, SysOp GNN

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HoW-Szenarien: Kreta 1941

(>) Das Kreta-Szenario behandelt die Operation Merkur, die erste großformatige Luftlandeoperation in der Geschichte, die zwar zu einem klaren Erfolg der deutschen Streitkräfte führte, aber hohe Verluste forderte. Denn die deutsche Spionageabteilung hatte den Gegner deutlich unterschätzt, während die Briten ihrerseits versäumten, der Inselgarnison eine ausreichende Luftdeckung zu gewähren. So standen den deutschen Flugzeugen während der Operation beinahe keine gegnerischen Flugzeuge entgegen. Die Operation Merkur zeigte zudem, dass die deutsche absolute Lufthoheit deutlich schwerer wog als die britische Seeherrschaft. Dieses Kräfteverhältnis spiegelt sich auch im Szenario wieder. Berücksichtigt wird daher alles historische Material, welches zwischen dem 21. Mai 1941 (dem Beginn der Luftlandung) und dem 1. Juni 1941 (Abschluss der Evakuierung der britischen Verbände von Kreta) zum Einsatz kam. Es handelt sich aufgrund der Kräfteverhältnisse um ein asynchrones Szenario, das viel spielerische Taktik erfordert - da die deutsche Seite nur über die Lufthoheit die britische Seemacht brechen kann und andererseits selbst stark zu Land ist. Die Briten ihrerseits werden versuchen, den Sperrschaden ihrer Schiffe wirkungsvoll einzusetzen... HINWEIS: Da es keine Griechen bei HoW als Nation gibt, setzt sich deren Kartenpool aus dem entsprechenden Material der verschiedensten Nationen zusammen. Es ist vorgesehen, dass die Briten als Haupt-Nation der Griechen eingesetzt werden, da sie die Hauptlast der Verteidigung trugen! Es kann damit durchaus passieren, dass britisches Material auf griechischer Seite genutzt wird und nochmal dasselbe in Form der “echten” Briten als Hauptnation!

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HoW-Szenarien: Sizilien 1943

(>) Die Invasion von Sizilien war der erste Schritt zur Befreiung Europas von der deutschen Fremdherrschaft. Als im Juli 1943 plötzlich alliierte Verbände über Sizilien herfielen, befanden sich die Achsenverbände in einer bedrohlichen Situation. Gelungene Täuschungsmanöver der Alliierten hatten eine Landung in Sardinien nahe gelegt - weshalb viele deutsche Verbände disloziert worden waren. Zudem war Sizilien von vielen Kampfverbänden besetzt, die sich noch von der verlorenen Schlacht in Tunesien erholten. Die italienischen Verbände auf der Insel dagegen waren äußerst zahlreich - aber schwach geführt und besaßen kaum noch echten Kampfwillen - zu viele Rückschläge hatten die Italiener in den letzten Jahren hinnehmen müssen. Trotz einer doppelt so hohen Truppenanzahl gelang es den Italienern nicht, die Verbände der Alliierten an den Landestränden einzukesseln oder wenigstens einzudämmen. Die Achseneinheiten wurden dermaßen überrumpelt, dass erst Tage später ordentliche Verteidigungslinien errichtet werden konnten - da aber war bereits ein Drittel Siziliens in der Hand der Briten und Amerikaner. Die ersten heftigen Widerstände konnten erst im Osten an der Primasole-Brücke geleistet werden - hier wurden die Briten zu Umwegen über Bergdörfer im Inneren der Insel gezwungen. Die Amerikaner dagegen stießen kaum auf Gegenwehr - die deutschen Truppen wollten im Westen der Insel nicht kämpfen, sich stattdessen am Ätna eingraben und kämpften daher fast nur Rückzugsgefechte. Interessant ist an der Sizilien-Kampagne auch, dass Briten und Amerikaner beide den Ehrgeiz hatten, zuerst Messina zu erreichen. Heftige Gefechte gab es zuletzt an der Ätna-Linie, dann brachen die Alliierten durch. Enttäuscht mussten sie aber feststellen, dass die Deutschen es geschafft hatten, sie doch lange genug hinzuhalten, dass alle Verbände hatten nach Süditalien zurückgezogen werden können. Sizilien wurde zwar relativ leicht erobert - am Ende aber hatten die deutschen Verbände in einer einmaligen Evakuierungsoperation fast 100.000 Mann retten können. Die Italiener dagegen verloren mit 140.000 Mann, die getötet, verwundert oder gefangen genommen wurden fast ebenso viele Truppen, wie die Alliierten insgesamt eingesetzt hatten... Berücksichtigt wird in diesem Szenario alles historische Material, welches zwischen dem 10. Juli 1943 (der Invasion im Rahmen der Operation Husky) und dem 17. August 1943 (Abschluss der Avekuierung Siziliens durch die Achsenverbände) zum Einsatz kam. Schiffe sind in diesem Szenario nicht berücksichtigt. HINWEIS: Spielen vier Spieler das Szenario sollte jeder eine Nation nehmen, dies gilt insbesondere für Briten und Amerikaner - da deren Kommandos strikt getrennt geführt wurden.

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HoW-Szenarien: Süditalien 1943-1944

(>) Berücksichtigt wird alles historische Material, welches zwischen dem 3. September 1943 (der britischen Landung in Süditalien von Sizilien aus) und dem 18. Mai 1944 (der Fall von Monte Cassino) zum Einsatz kam. Eine Besonderheit dieses Kriegsschauplatzes ist es natürlich auch, dass kaum Schiffe eine Rolle spielten - dementsprechend sind nur wenige Schiffe zugelassen.

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HoW-Szenarien: Die Schlacht um Monte Cassino 1944

(>) Durch die Landung bei Salerno im September 1943 hatten die Alliierten die sich vor der britischen Armee zurückziehenden Deutschen in der Flanke bedrängt. Und obwohl sie es nicht schafften, die deutschen Verbände zu umschließen, zwangen sie diese zu einer sehr überhasteten Rückzugsoperation. So mussten bereits im Herbst die Stellungen der sogenannten “Winterlinie” (Gustav-Linie) bezogen werden. Dabei handelte es sich eine vorbereitete Stellung, die das schwierige Terrain der Mittelgebirgskette der Apennin ausnutzte und dazu diente, den alliierten Vormarsch so lange wie möglich über Winter und Frühjahr zu einem Halt zu bringen. Die Alliierten wollten ihrerseits unbedingt diese Linie noch vor dem Winter durchbrechen und den Weg ins Liri-Tal Richtung Anzio erzwingen. Sie rückten schnell bis zum Fluss Rapido vor - und trafen dort auf die stärksten deutschen Stellungen der Linie überhaupt. Nun sollte eine spontane Landung bei Anzio die Wende bringen - direkt im Rücken der deutschen Verteidiger. Doch die Landung im Januar 1944 schuf zwar einen Brückenkopf, dieser wurde durch das zögerliche Verhalten der alliierten Kommandeure aber massiv gefährdet. Denn die Deutschen entschlosen sich zum Gegenschlag und spalteten den Brückenkopf beinahe in zwei Hälften. Nur massives Schiffs- und Landartillerie-Sperrfeuer vermochte die eigenen Truppen zu retten. Die angelandeten Ranger-Einheiten jedoch, die als Vorababteilungen wichtige Schlüsselpositionen hatten einnehmen sollen, ehe der Hauptstoß der Landungstruppe nachrückte, gingen komplett verloren. Von rund 800 Mann kehrten nur drei zurück. Da der Brückenkopf nun also wochenlang nur mit Mühe und Not gehalten werden konnte, lag die Rettung des Italienfeldzuges aus der Pattsituation wieder bei den alliierten Truppen an der Winterlinie. Als Schlüssel der Winterlinie galt eben jene Verteidigungsposition auf den Hügeln und Bergen rund um die alte Beneditktinerabtei Monte Cassino, einem der Zentren christlicher Kultur. Zwischen Ende Januar 1944 und Mitte Februar 1944 stürmten die Alliierten unter Führung der Amerikaner auf die Linie und versuchten, mit purer Gewalt durchzubrechen. Dabei gelang es ihnen tatsächlich, fast die deutschen Stellungen zu umgehen und im Nordosten die Abtei zu umrunden. Doch am Ende blieben die Verbände im konzentrierten Abwehrfeuer der deutschen Stellungen rund um den Klosterberg liegen. Dabei waren die Deutschen nicht einmal sonderlich gut gerüstet - es gab weitaus stärker und besser angelegte Stellungen zu jener Zeit. Doch die Feuerfelder der MG- und Granatwerferstellungen auf den Hügeln lagen so gut, dass selbst deutlich unterlegene Kräfte die alliierten Vorstöße abwehren konnten, zudem gab es nur zwei für Fahrzeuge passierbare Routen zum Kloster hinauf, den Klosterpfad aus Cassino kommend und das später “Death Valley” genannte Tal im Norden der Abtei. Hier konnten eingegrabene Panther-Türme unter den gepanzerten Verbänden schwere Verluste verursachen, so dass die Angriffe im Abwehrfeuer liegen blieben. Dazu kommt, dass die Deutschen zwar wenige, aber sehr gut ausgebildete Truppen einsetzten, vornehmlich Eliteeinheiten der Fallschirmjäger. Die Alliierten brachen die Schlacht schließlich ab, nachdem die amerikanischen Verbände auf rund ein Viertel ihrer Kampfkraft zusammengeschmolzen waren. Nun richtete sich alles Augenmerk der Kommandeure auf die Abtei: In ihren Augen diente sie den Deutschen als idealer Artillerie-Beobachtungsposten, sie vermuteten zudem starke Abwehrnester in den Felsenlöchern rund um das Kloster und im Kloster selbst. Bei dieser Einschätzung blieben sie auch, nachdem die deutsche Seite durch offene Funksprüche allen eigenen Einheiten strikt untersagte, sich dem Kloster auf mehr als 300 Meter zu nähern. Auch entsprechende Aussagen des Vatikan fanden kein Gehör. Man hielt dies für eine Kriegslist - fatal für das Kloster. Denn am 15. Februar 1944 wurde die Abtei von 142 B-17 und 87 mittleren Bombern mit 450 Tonnen belegt, darunter Blockbuster, da man selbst 1.000-Pfund-Bomben für nutzlos hielt. Das Ergebnis war, dass das wunderschöne Kloster dem Erdboden gleichgemacht wurde und Dutzende Menschen getötet wurden. Freilich keine deutschen Soldaten, sondern ausschließlich Mönche und italienische Zivlisten, die hier Zuflucht gesucht hatten. Lediglich die massiven Katakomben blieben erhalten, ansonsten wurden bis auf wenige Außenmauern alle Kulturgüter ausgelöscht. Glücklicherweise hatten die Mönche mit deutsche Hilfe schon vor Beginn der Kampfhandlungen um Monte Cassino die beweglichen Kunstschätze nach Rom evakuiert, ansonsten wären diese sicherlich ebenfalls hoffnungslos verloren gewesen. So sinnlos die Bombardierung gewesen war, so sinnlos war der folgende Angriff der Neuseeländer am nächsten Morgen. In Höhe des antiken Albaneta-Hofes konnten vielleicht 100 Meter Geländegewinn gemacht werden, dann blieb auch dieser Angriff wieder im Gegenangriff stecken und es folgte der Rückzug auf die Höhe 593.  Einen Monat später folgte schließlich ein Strategiewechsel weg von den Frontalangriffen. Mitte März 1944 sollte es ein Zangenangriff auf die Stadt Cassino selbst und den darüber thronenden Burghügel machen, um direkt aufs Kloster zu marschieren - auch wenn dies der beschwerlichere Weg war. Aber man hoffte durch die Kontrolle von Cassino den hinter dem Rapido liegenden Fluss Garigliano unter Kontrolle bringen zu können. Doch auch diese dritte Schlacht wurde zum Desaster für die Alliierten. Dabei waren die Ausgangsbedingungen gut - aufgrund der Pattsituation im Landekopf von Anzio waren die Panzerverbände der Deutschen gebunden und Monte Cassino wurde im Grunde nur noch von den Fallschirmjägern gehalten, denen schwere Waffen weitestgehend fehlten. Die waren entweder schon bei der Verteidigung des Rapdios im Januar verloren gegangen oder später nach Anzio verbracht worden. Doch die Alliierten machen diesmal wieder einen fatalen Fehler: Sie bombardierten Cassino so schwer, dass die Stadt nahezu ausgelöscht wurde - und die Straßen vollkommen unpassierbar waren. Die deutschen Elitesoldaten gerieten jedoch nicht in Panik und besetzten nach den Bombardements wieder ihre Stellungen. Im einsetzenden Regen, Schlamm und Geröll kamen die angreifenden Sherman-Panzer kaum voran und wurden reihenweise Opfer der wenigen deutschen Verteidiger, insbesondere der StuGs. Ein StuG III im Hotel Continental ist dafür legendär geworden, dass es im Alleingang einen Panzervorstoß der Alliierten aufhielt. Auch dieser Angriff wurde daher wieder abgebrochen, die Frontlinien stabilisierten sich bis Mai 1944. Dann begann die vierte und letzte Schlacht: Polnische Einheiten des II. Korps stürmten wieder von der Höhe 569 aus gegen die deutschen Stellungen an, wobei schwere Verluste auf beiden Seiten entstanden. Rund 800 deutsche Verteidiger standen noch hier und hielten den Angriff von zwei Divisionen auf, die Polen erlitten in wenigen Tagen fast 4.000 Mann Verluste - ein horrender Kampfwertverlust. Am Ende waren die Franzosen das Zünglein an der Waage: Sie umgingen die kämpfenden Polen und Deutschen und brachen in das Asienti-Tal durch. Damit war die Position der Deutschen unhaltbar geworden, da sie auf den Hügeln abgeschnitten zu werden drohten. In einer Nacht-und-Nebel-Aktion zogen sie sich zurück und überließen das Kloster und die Stadt Cassino den Alliierten, die Polen zogen am Tag darauf als erste in die Ruinen ein. Das hier entstandene Lied “Czerwone maki na Monte Cassino” hat den Schrecken dieser Schlacht festgehalten. Die Alliierten hatten die Schlacht am Ende doch gewonnen, aber der taktische Sieg gehörte den Deutschen: Sie hatten die Alliierten ein halbes Jahr lang an einer dieser Stelle aufgehalten. Für die Alliierten ging es erst ab diesem Zeitpunkt wieder vorwärts und auch der Brückenkopf bei Anzio konnte endlich ausgebaut werden. Das Szenario behandelt alle Aktionen zwischen dem 17.-24. Januar 1944 (dem Überschreiten des Rapido durch die Amerikaner) und dem 18. Mai 1944 (dem Einzug der Alliierten in das Kloster und die Stadt Cassino). Schiffe sind naturgemäß nicht zugelassen.

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HoW-Szenarien: Norditalien 1944-1945

(>) Dieses Szenario beschäftigt sich mit den verbissenen Stellungskämpfen in den letzten beiden Kriegsjahren in Norditalien. Ob Dora-Linie, Cäsar-Linie, Viterbo-Linie, Trasimeno-Linie, Arno-Linie die berühmt-berüchtigte Goten-Stellung oder die nur noch schwach verteidigten Adige- und Po-Linie, sie alle sind in diesem Szenario berücksichtigt. Dabei wurde besonderen Wert auf die Winterkämpfe an der Goten-Stellung gelegt sowie den Durchbruch der alliierten Verbände im Frühjahr 1945. Berücksichtigt wird alles historische Material, welches zwischen dem 18. Mai 1944 (dem Fall von Monte Cassino) und dem 2. Mai 1945 (der Besetzung ganz Italiens bis hinauf zum Brennerpass) zum Einsatz kam. Eine Besonderheit dieses Kriegsschauplatzes ist es natürlich auch, dass kaum Schiffe eine Rolle spielten - dementsprechend sind keine Schiffe zugelassen; das Szenario konzentriert sich auf die Bodenkämpfe. HINWEIS: Es ist angedacht, dass US-Amerikaner und Franzosen sowie Briten und Polen in alliierten Decks kombiniert werden. Zwar gab es anfangs und später auch wieder gemeinsame Operationen, den Hauptteil des Weges kämpften sich aber die US-Amerikaner und Franzosen an der Westküste hinauf, während die Briten in der Mitte und zusammen mit den Polen an der Ostküste kämpften. Bei Multiplayer-Gefechten ist dies in jedem Fall die empfohlene Startkombination.

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