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Szenarien:

(hier klicken)  Die Schlacht um das Mittelmeer 1940-1943

(hier klicken)  Atlantikschlacht 1940-1944

(hier klicken)  Arktis / Nordmeer 1942-1944

(hier klicken)  Ostsee - Baltische See 1944-1945

Aktualisierung:

Stand: Westfront 1944 - Edition 09-04.2010

Stand: Westfront 1944 - Edition 09.04.2010

Stand: Westfront 1944 - Edition 02.03.2009

Stand: Westfront 1944 - Edition 02.03.2009


HoW-Szenarien: Die Schlacht um das Mittelmeer 1940-1943

(>) Die Schlacht um das Mittelmeer ist mit Sicherheit eines der interessantesten Schiffsszenarios, die HoW so bieten kann. Eine Vielzahl von Nationen war in die hiesigen Geleitzugsschlachten verwickelt und das Material, welches hier eingesetzt wurde, war oftmals sogar spezifisch für diesen Einsatzraum produziert worden. Das Szenario umfasst sämtliche Operationen im Mittelmeer selbst, d.h. die Geleitzugsgefechte zwischen Italien und Afrika, die Schlacht um Malta, die legendären Schiffsschlachten in der Ära des Kampfes um Griechenland und auch die Operationen vor der afrikanischen Küste, einschließlich der diversen größeren alliierten Operationen wie schlussendlich die Landung in Nordafrika. Das amerikanische Material begrenzt sich dabei auf jenes, das tatsächlich im Mittelmeer eingesetzt wurde - das war verhältnismäßig wenig, da die Masse der us-amerikanischen Einheiten bis Gibraltar geleitete - danach übernahm die Royal Navy. An Flugzeugen ist nur das mit aufgenommen, was in Kämpfen über dem Meer oder um wichtige Häfen zum Einsatz kam - nicht jedoch jenes Material, das den Operationen in Afrika oder auf den griechischen Inseln diente. Bei den Franzosen ist all das Material berücksichtigt, das im Mittelmeer - wenn auch nur kurz und mit so gut wie keinen operativen Einsätzen - für die alliierte Seite bereitstand. Da Vichy-Frankreich weitestgehend neutral war, ist diese Zeit ausgespart. Damit beschränkt sich der französische Beitrag auf die Zeit zwischen dem Kriegseintritt Italiens und der eigenen Kapitulation sowie die Zeit zwischen der Auflösung Vichy-Frankreichs bis zum Sieg der Alliierten in Afrika. Vor allem die erste sehr kurze Phase beschert den Alliierten einige schöne französische Schiffe. Und auch wenn diese historisch nicht direkt zum Einsatz kamen, habe ich sie berücksichtigt, da sie immerhin für Operationen bereit standen. Berücksichtigt wird in dem Szenario ansonsten die Zeit zwischen dem Kriegseintritt Italiens im Juni 1940 bis zum Zusammenbruch der Achsenverbände im Mittelmeerraum im Mai 1943. Eine weitere Besonderheit dieses Kriegsschauplatzes ist es natürlich auch, dass keine Landeinheiten hier eine Rolle spielen - dementsprechend sind keine Landeinheiten zugelassen.

(>) Konwacht, SysOp GNN

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HoW-Szenarien: Atlantikschlacht 1940-1944

(>) Dieses Szenario behandelt die legendäre Schlacht im Atlantik wie sie von Überwassereinheiten und natürlich U-Booten der Kriegsmarine im Kampf gegen die Konvois der Alliierten und ihren tapferen Geleitfahrzeugen geschlagen wurde. Zeitlich ist das Szenario auf die Abläufe zwischen der Kapitulation Frankreichs im Juni 1940 und dem effektiven Einschließen und damit Ausschalten der deutschen Besatzungen in den U-Boot-Bunkern an der französischen Atlantikküste im August 1944 eingegrenzt. Zwar gab es auch danach noch U-Boot-Einsätze und die Besatzungen der Stützpunkte von Lorient, St. Nazaire, etc. hielten teilweise gar bis zum Ende des Krieges eingschlossen durch - doch wurden die U-Boote auf Basen in Norwegen umgruppiert bzw. evakuiert und der Tonnagekrieg im Atlantik kam effektiv zum Erliegen. Das Szenario behandelt daher nur jene Phase, in der die Atlantikschlacht noch ernsthaft von deutscher Seite aus geführt wurde. Dabei wurden alle beteiligten Schiffe zwischen Juli 1940 und August 1944 berücksichtigt, die an entsprechenden Gefechten und Geleitzugjagden beteiligt waren - nicht berücksichtigt wurden hingegen solche Einheiten, die nicht mit der Schlacht im Atlantik in Verbindung gebracht werden wie z.B. Kreuzer und Schlachtschiffe, die lediglich von England ausliefem, um andere Kampfeinheiten im Mittelmeer zu ersetzen. Das Szenario beschäftigt sich nur mit dem U-Boot- und Geleitzugkrieg. An Flugzeugen wurden sämtliche Einheiten des Costal Command im Südosten von England, die deutschen Flugzeuge zur Verwendung in der Biskaya sowie alle Trägerflugzeuge berücksichtigt. Geographisch ist das Szenario auf den Nordatlantik und die Karibik eingegrenzt - der Südatlantik ist nicht Teil des Szenarios. Landeinheiten sind natürlich nicht mit von der Partie.

(>) Konwacht, SysOp GNN

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HoW-Szenarien: Arktis / Nordmeer 1942-1944

(>) Einer der härtesten und gnadenlosesten Kriegsschauplätze des Zweiten Weltkrieges lag weit entfernt von den sonstigen umkämpften Gebieten Europas. Die Arktis und das Nordmeer waren Schauplatz zahlloser blutiger Geleitzugsschlachten, denn hier verliefen - immer an der Packeisgrenze und im Schutze des unsteten, bitterkalten Wetters - die Lebensadern des sowjetischen Kriegsnachschubs. Um diesen endgültig zu unterbinden und damit die auf Land in weite Ferne gerückte Entscheidung zu erzwingen, die Sowjets also vom Nachschub durch ihre westlichen Alliierten abzuschneiden, wurden ab Mitte 1942 beinahe alle wesentlichen deutschen Überwasser-Kampfeinheiten in den Fjorden Norwegens zusammengezogen. Die darauf folgenden Geleitzugsschlachten zwischen den deutschen Großkampfschiffen und alliierten Sicherungseinheiten wurden legendär, forderten aber auch schwere Opfer an Material und Seeleuten. Die Gefechte um PQ.17 und PQ.18 sind bis heute stellvertretend für die Geleitzugschlachten im Bewusstsein der Nachwelt. Die Scharnhorst ging im Gefecht um Geleitzug JW55.B im Dezember 1943 verloren. Doch erst mit der Ausschaltung der Tirpitz im November 1944 endete diese Ära der deutschen Überwasserbedrohung gegen die Konvoiroute nach Murmansk. Diesen Zeitraum behandelt dieses Szenario. Berücksichtigt wird dabei alles historische Material, welches zwischen dem 1.Juli 1942 (dem Auslaufen von Geleitzug PQ.17) und dem 12. November 1944 (der Ausschaltung der Tirpitz als letztem deutschen Großkampfschiff im Nordraum) zum Einsatz kam. Eine Besonderheit dieses Kriegsschauplatzes ist es natürlich auch, dass keine Landeinheiten eine Rolle spielten - dementsprechend sind auch keine Landeinheiten zugelassen.

(>) Konwacht, SysOp GNN

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HoW-Szenarien: Ostsee - Baltische See 1944-1945

(>) Dieses Szenario behandelt den Seekrieg in der östlichen Ostsee während der letzten beiden Kriegsjahre. Aufgrund der Tatsache, dass Finnland im September 1944 gegenüber den sowjetischen Truppen kapitulierte und die Deutschen daraufhin im Unternehmen “Tanne Ost” versuchten, einige strategisch wichtige finnische Inseln zu besetzen (und damit Kampfhandlungen gegenüber ihren früheren Alliierten begonnen), dürfen die Finnen in diesem Szenario sowohl auf der Achsen- als auch Alliiertenseite eingesetzt werden. Berücksichtigt wird alles historische Material, welches in den Kriegsjahren 1944 und 1945 im Bereich der Baltischen See zum Einsatz kam. Die erlaubten Kartenanzahlen richten sich dabei nach der Häufigkeit bzw. der Gesamtzahl der über diesen Zeitraum hinweg gelieferten und eingesetzten Einheiten. Es sind nur Seeeinheiten zugelassen.

(>) Konwacht, SysOp GNN

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