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Impressum


Szenarien:

(hier klicken)  Polen-Feldzug “Fall Weiß” 1939 (M)

(hier klicken)  Winterkrieg 1939-1940

(hier klicken)  Operation “Barbarossa” 1941 (M)

(hier klicken)  Der Russisch-Finnische Krieg - “Continuation War” 1941-1944

(hier klicken)  Der Russisch-Finnische Krieg - Karelien 1941-1944 (M)

(hier klicken)  Leningrad 1941-1944 (M)

(hier klicken)  Stalingrad 1942-1943 (M)

(hier klicken)  Kursk 1943

(hier klicken)  Abwehrkampf in der Ukraine 1943-1944

(hier klicken)  Der Kampf um Budapest 1944-1945

(hier klicken)  Ostpreußen 1944-1945 (M)

(hier klicken)  Schlacht um Berlin 1945 (M)

(hier klicken)  Prager Offensive 1945 (M)

Aktualisierung:

Stand: Westfront 1944 - Edition 01.03.2009

Stand: Westfront 1944 - Edition 01.03.2009

Stand: Westfront 1944 - Edition 16.07.2010

Stand: Westfront 1944 - Edition 01.03.2009

Stand: Westfront 1944 - Edition 18.10.2009

Stand: Westfront 1944 - Edition 01.03.2009

Stand: Westfront 1944 - Edition 01.03.2009

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Stand: Westfront 1944 - Edition 01.03.2009

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Stand: Westfront 1944 - Edition 01.03.2009

Stand: Westfront 1944 - Edition 01.03.2009

Stand: Westfront 1944 - Edition 08.09.2010


HoW-Szenarien: Polen-Feldzug “Fall Weiß” 1939

(>) Ohne viele Worte: Der berühmte “Fall Weiß”, der Überfall auf Polen. Berücksichtigt wird hier alles historische Material, welches zwischen dem 1. September 1939 (dem deutschen Überfall auf Polen) und dem 6. Oktober 1939 (der Kapitulation der letzten tapferen polnischen Verteidiger) zum Einsatz kam.

(>) Konwacht, SysOp GNN

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HoW-Szenarien: Winterkrieg 1939-1940

(>) Dieses Szenario behandelt den legendären Winterkrieg zwischen Finnland und der Sowjetunion, in welchem sich die finnische Seite überraschend gut schlug und eine Okkupation ganz Finnlands erfolgreich abwenden konnte. Zwar musste Finnland trotzdem Teile seines Territoriums und rund 20 Prozent seiner industriellen Kapazität abtreten - was letzten Endes zum Continuation War führen sollte - doch hatten die Finnen trotz beinahe hoffnungsloser Unterlegenheit ein militärisches Desaster durch Umsichtigkeit und den Mut der Verzweiflung abwenden können. Freilich spielte ihnen in die Hände, dass das sowjetische Führungskorps durch die stalinistischen Säuberungen mit gänzlich unerfahrenem Personal besetzt war - und die Sowjets auf einen Winterkrieg nicht vorbereitet. Berücksichtigt wird hier alles historische Material, welches zwischen dem 30. November 1939 (dem sowjetischen Angriff auf Finnland) und dem 12. März 1940 (dem Abschluss des Waffenstillstandes) zum Einsatz kam.

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HoW-Szenarien: Operation “Barbarossa” 1941

(>) Dieses Szenario beschäftigt sich mit der Operation “Barbarossa”, dem Überfall auf die Sowjetunion. Es deckt alle Kämpfe zwischen dem Einmarsch und dem missglückten Vorstoß auf Moskau ab - endet also Ende des Jahres 1941. Hier können alle frühen HoW-Einheiten zum Einsatz gebracht werden, ohne dass Tiger, T34/85 & Co. den kleinen Einheiten die Hölle heiß machen. Berücksichtigt wird dabei alles historische Material, welches zwischen dem 22. Juni 1941 (dem deutschen Überfall auf die Sowjetunion) und dem 5. Dezember 1941 (dem Scheitern der Einnahme Moskaus und damit dem weitesten Vorstoß deutscher Truppen in Richtung der sowjetischen Hauptstadt) zum Einsatz kam.

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HoW-Szenarien: Der Russisch-Finnische Krieg - “Continuation War” 1941-1944

(>) Der zweite Russisch-Finnische Krieg wird von beiden beteiligten Kriegsparteien sehr unterschiedlich interpretiert. Während er für die sowjetische Seite nie mehr als eine Teilfront des “Großen Vaterländischen Krieges” gegen Nazi-Deutschland und seine Verbündeten war, stellte er für die Finnen immer so etwas wie eine Revanche für den tapfer gekämpften aber dennoch letzten Endes verlorenen Winterkrieg von 1939/40 dar. Damals war der Agressor die Sowjetunion gewesen, die ohne Kriegserklärung Finnland überfallen hatte, um strategisch wichtige Militärbasen vor allem als Zugang zum Baltischen Meer und größere Landstriche an der Grenze zu sichern. Trotz großer Verluste war die Übermacht der Sowjetunion zu groß gewesen und Finnland musste letzen Endes die bittere Erfahrung von großen Landverlusten machen (u.a. ging Vyborg als zweitgrößte Stadt an die Russen über, die Mannerheimlinie als wichtige Verteidigungslinie auf der Karelischen Landenge ging verloren). Zusätzlich erreichten die Russen die Zwangsverpachtung wichtiger Militärbasen und Kriegshäfen. Diese Schmach wollten die Finnen 1941 wieder ausgleichen - der Angriff Nazi-Deutschlands auf die Sowjetunion bot die ideale Möglichkeit, gegen ein sowjetisches Imperium anzutreten, welches seine Kräfte brutalst aufsplitten musste. Finnland verstand sich - ganz im Gegensatz zur Einschätzung der Lage in Moskau - nie als Verbündeter der Deutschen und Nazi-freundlich, vielmehr sah man die Deutschen als willkommene Waffenbrüder, welche zufällig den gleichen Feind bekämpften - nicht jedoch um die selben Ziele... Aus diesem Grund wird der Konflikt auch als “Continuation War” - Fortsetzungskrieg - bezeichnet. Dieses Szenario behandelt den gesamten Kriegsverlauf auf der gesamten Länge der finnisch-russischen Grenze zwischen dem 25. Juni 1941 (Überfall auf die Sowjetunion durch die Finnen) und dem 19. September 1944 (Seperatfrieden der Finnen mit der Sowjetunion und Beginn des kurzen “Lapland-Krieges” zwischen den sich zurückziehenden deutschen Truppen und den sich demobilisierenden Finnen). Die hier erlaubten Kartenzahlen richten sich nach dem in dieser Zeit eingesetzten Material. Das Szenario beinhaltet alle drei Waffengattungen. HINWEIS: Es ist vorgesehen, dass die Deutschen, so sie denn als Partei gewählt werden, als Side-Nation der Finnen eingesetzt werden! Zwar kämpften die Truppen bei Petsamo und in Lapland auch rein unter deutschem Kommando, jedoch soll in diesem Szenario vor allem die deutsche Waffenhilfe für die Finnen dargestellt werden.

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HoW-Szenarien: Der Russisch-Finnische Krieg - Karelien 1941-1944

(>) Dieses Szenario behandelt die finnisch-sowjetischen Kampfhandlungen in Karelien rund um die Seen Ladoga und Onega. Es handelt sich um ein spezialisiertes Wegpunkte-Szenario zum oben bereits erläuterten und dort etwas weiter gefassten Continuation War. In diesem Szenario werden zwar die deutsche Waffenhilfe, nicht aber deutsche Einheiten berücksichtigt. Der Schwerpunkt liegt auf den Landoperationen, allerdings können auch Schiffe an der Küste der karelischen Landenge eingesetzt werden. Berücksichtigt wird dabei alles historische Material, welches zwischen dem 25. Juni 1941 (Überfall auf die Sowjetunion durch die Finnen) und dem 19. September 1944 (Seperatfrieden der Finnen mit der Sowjetunion und Beginn des kurzen “Lapland-Krieges” zwischen den sich zurückziehenden deutschen Truppen und den sich demobilisierenden Finnen) zum Einsatz kam.

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HoW-Szenarien: Leningrad 1941-1944

(>) Das Leningrad-Szenario umfasst die legendären “900 Tage” der heldenhaften Verteidigung Leningrads, in denen die Achsenstreitkräfte die sowjetische Metropole zeitweise komplett eingeschlossen hatten und belagerten. Obwohl die Stadt vermutlich hätte erobert werden können sahen die deutschen Streitkräfte davon ab und suchten den Gegner vielmehr durch eine asymetrische Kriegsführung und Belagerung zu schwächen und abzunutzen. Der Angriff wurde beständig verschoben, bis es schließlich zu spät war. In den zweieinhalb Jahren der Belagerung wurde beständig um die Vorstädte und -orte von Leningrad gekämpft, während in der Luft regelrechte Materialschlachten ausgetragen wurden. Die Verteidiger versorgten die Metropole über die berühmte “Straße des Lebens” über den zugefrorenen Ladoga-See. Im Sommer übernahmen dies unter weit gefährlicheren und schwierigeren logistischen Zuständen Fähren und Boote. Dieser Zustand dauerte vom 9. September 1941 bis zum 18. Januar 1943, als sowjetische Verbände endlich auch wieder eine kleinen Landkorridor freikämpfen konnten. Die folgende, teilweise Belagerung dauerte noch bis zum 27. Januar 1944, also noch einmal ein ganzes Jahr, in der die sowjetischen Verbände stetig ums Überleben kämpften. Der Einsatz lohnte: Mit der strategischen Offensivoperation Leningrad-Novgorod konnten die Achsenverbände endlich überrannt und dauerhaft zurückgedrängt werden. Das Szenario umfasst den gesamten Zeitraum und den Kampf sowohl um die Vorstädte als auch den theoretisch darauf folgenden Kampf um das Stadtzentrum, zu dem es aber schließlich doch nicht mehr kam. Dementsprechend umfasst das Szenario alle Einheiten, die an der Leningrad-Front zwischen dem 9. September 1941 und dem 27. Januar 1944 zum Einsatz kamen - natürlich ohne Schiffe, die hier kaum eine Rolle spielten. Die Finnen sind mit dem Kontingent vertreten, mit dem sie an der Nordfront standen - auch wenn sie Leningrad selbst nie angriffen. Aber das Szenario behandelt ja alle Operationen im “Großraum Leningrad-Front”.

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HoW-Szenarien: Stalingrad 1942-1943

(>) Der berühmte Schicksalskampf zwischen Sowjets und Deutschen um die bedeutende Industriestadt an der Wolga wird hier thematisiert. Berücksichtigt wird dabei alles historische Material, welches zwischen November 1942 (dem stärksten Vorstoß der deutschen Truppen und der beinahe Katastrophe für die Rote Armee) und dem 2. Februar 1943 (Kapitulation der Achsenkräfte der Nordgruppe im Stalingrad-Kessel) zum Einsatz kam. Eine Besonderheit dieses Kriegsschauplatzes ist es natürlich auch, dass keine Schiffe eine Rolle spielten - dementsprechend sind keine Schiffe zugelassen.

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HoW-Szenarien: Kursk 1943

(>) Berücksichtigt wird für diese legendäre Panzerschlacht alles historische Material, welches zwischen dem 4. Juli 1943 (der Beginn der deutschen Gegenoffensive im Großraum Kursk) und Ende August 1943 (die Zerschlagung des deutschen Angriffes und der Beginn der russischen Offensive) zum Einsatz kam. Eine Besonderheit dieses Kriegsschauplatzes ist es natürlich auch, dass keine Schiffe eine Rolle spielten - dementsprechend sind keine Schiffe zugelassen.

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HoW-Szenarien: Abwehrkampf in der Ukraine 1943-1944

(>) Dieses Szenario behandelt den verzweifelten Abwehrkampf der deutschen Truppen im Großraum der Ukraine während des Winters und Frühlings 1943/44, an deren Ende die Vernichtung der deutschen Heeresgruppe Süd stand und die Ukraine bis zu den Karpaten zurückerobert wurde. Das Szenario umfasst dabei die Abwehrschlachten im Winterkrieg ebenso wie den Kampf um die Krim und um die Karpaten selbst. Berücksichtigt wird alles historische Material, welches zwischen November 1943 und Mai 1944 zum Einsatz kam. Die erlaubten Kartenanzahlen richten sich dabei nach der Häufigkeit bzw. der Gesamtzahl der über diesen Zeitraum hinweg gelieferten und eingesetzten Einheiten. Es sind nur Landeinheiten und Flugzeuge zugelassen.

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HoW-Szenarien: Der Kampf um Budapest 1944-1945

(>) Nachdem in der Ukraine und Rumänien die südlichen Fronten der Deutschen und ihrer Verbündeten zusammengebrochen waren, rollte die Rote Armee geradezu über die sich hastig zurückziehenden Einheiten hinweg. Der totale Zusammenbruch der Südfront frührte zum Vorstoßen der Sowjets von der Grenze zwischen der Ukraine und Rumänien bis nach Mittel-Ungarn in nur knapp vier Monaten. Dabei wurde der gesamte östliche und südliche Balkan von den Deutschen befreit. Vor Budapest jedoch verlangsamte sich das Tempo wieder rapide - die Deutschen brauchten die Erdölreserven um den Balaton herum und konnten es sich nicht leisten, dass die Sowjets die Donau hier überqueren würden. Damit war Budapest - die Stadt auf beiden Seiten des Flusses - zum zentralen Operationsziel beider Seiten geworden. Dennoch konnten die Sowjets im tiefen Winter des Dezember 1944 die Stadt einschließen und sogar bis an den Balaton heranrücken. Die Verteidiger in der Stadt aber harrten noch bis Februar 1945 aus, währenddessen die erschöpften Soldaten der Südostfront mehrere Gegenstöße zur Befreiung Budapests versuchten. Als Budapest im Februar aber fiel, wurden aus dem Westen eiligst Verstärkungen herangeschafft, darunter viele Panzereinheiten, die zuvor in der verlorenen Ardennenschlacht eingesetzt worden waren. In der Operation “Frühlingserwachen” wurde ein letztes Mal versucht, die Region um den Plattensee herum zu halten und die sowjetischen Truppen westlich Budapests zu umfassen und zu zerstören. Doch nach anfänglichen, achtbaren Erfolgen brach der Vorstoß zusammen und schon nach nur zehn Tagen gingen die Sowjets zum Gegenagriff über - der sie schließlich bis nach Wien führen sollte. Das Szenario behandelt alle Geschehnisse zwischen dem 11. Oktober 1944 (Überschreiten des Flusses Theiß durch die Sowjets) und dem 16. März 1945 (dem Zusammenbruch des Vorstoßes im Rahmen der Operation “Frühlingserwachen”. Die erlaubten Kartenanzahlen richten sich dabei nach der Häufigkeit bzw. der Gesamtzahl der über diesen Zeitraum hinweg gelieferten und eingesetzten Einheiten. Es sind nur Landeinheiten und Flugzeuge zugelassen.

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HoW-Szenarien: Ostpreußen 1944-1945

(>) Während die russischen Hauptfronten bereits auf Berlin abgeschwenkt waren, leisteten deutsche Truppen im Kessel Ostpreußens noch immer erbitterte Gegenwehr. Der Kampf um Ostpreußen wurde noch einmal mit solch unerbittlicher Härte geführt, wie es nur von der Ostfront bekannt ist. Doch die Sowjets hatten anfangs ihre Mühe, da ihre Hauptbewegung längst an Königsberg vorbeigestoßen war - viele Flieger und vor allem gepanzerte Verbände waren bereits an der nach Westen vorrückenden Front gebunden. Dies ermöglichte den wenigen deutschen Truppen in Einzelfällen erstaunliche taktische Erfolge - und das Fortführen des sinnlosen Kampfes um immerhin sechs lange Monate. Die Übermacht der sowjetischen Einheiten war trotzdem immens - alleine 3.000 Panzern standen nur 700 deutsche gegenüber. Fast identisch sah es bei den Flugzeugen aus. Als im April 1945 schließlich der letztendliche Sturm auf Königsberg begann, standen den 500 sowjetischen Panzern sogar nur rund 100 deutsche gegenüber. Berücksichtigt wird bei diesem Szenario alles historische Material, welches zwischen dem 1. November 1944 (dem Beginn des Angriffs auf Ostpreußen und dem 9. April 1945 (Kapitulation der Achsenkräfte in Königsberg) zum Einsatz kam. Eine Besonderheit dieses Kriegsschauplatzes ist es natürlich auch, dass keine Schiffe eine Rolle spielten - dementsprechend sind keine Schiffe zugelassen.

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HoW-Szenarien: Schlacht um Berlin 1945

(>) Zur Schlacht um Berlin müssen wohl kaum viele Worte verloren werden. Das Szenario behandelt den Kampf um die Reichshauptstadt - ausgehend von den äußeren Stadtvierteln bis hinein ins Stadtzentrum mit Reichskanzlei und Brandenburger Tor. Die Kämpfe außerhalb der Berliner Stadtgrenzen sind nicht Teil des Szenarios. Berücksichtigt wird bei diesem Szenario alles historische Material, welches zwischen dem 1. April 1945 (dem Beginn des Wettlaufs zwischen Shukov und Konjew auf die Reichshauptstadt) und dem 2. Mai 1945 (Kapitulation der Achsenkräfte unter Stadtkommandant Weidling in Berlin) zum Einsatz kam. Eine Besonderheit dieses Kriegsschauplatzes ist es natürlich auch, dass keine Schiffe eine Rolle spielten - dementsprechend sind keine Schiffe zugelassen.

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HoW-Szenarien: Prager Offensive 1945

(>) Die Prager Offensive beschreibt die letzte, große militärische Auseinandersetzung auf dem europäischen Kontinent, die zwischen Streitkräften in Korps- beziehungsweise Armeegröße ausgefochten wurde. Bizarrerweise wurde diese Schlacht sogar noch nach der Kapitulation des Deutschen Reiches am 8./9. Mai 1945 weitergeführt, denn Reste der ehemaligen Heeresgruppe Mitte widersetzten sich noch bis zum 11./12. Mai den sowjetischen Angreifern. Dabei war der Kampf um Prag eigentlich eher zufällig entstanden: Inmitten der Rückzugsbewegung der deutschen Heeresverbände entschlossen sich die Tschechen, die Gelegenheit zu nutzen, ihre Besetzung endlich abzuschütteln. In der Frühe des 5. Mai erging daher per Radio die Aufforderung an alle Stadtbewohner, sich den verhassten Besatzern zu widersetzen. Innerhalb eines Tages war rund die Hälfte des Stadtgebietes in der Hand der Aufständigen und die deutschen Garnisionen mussten nach und nach kapitulieren. Anders als vom tschechischen Aufstand erhofft ignorierten die sich zurückziehenden Einheiten der Heeresgruppe Mitte aber nicht den Aufstand in der Stadt. Vielmehr sah man die Möglichkeit gefährdet, über das noch nahezu intakte Eisenbahnnetz Truppen aus Tschechien nach Westen evakuieren zu können. Also begann ein Vorstoß in das Stadtzentrum, während die sowjetischen Einheiten (verstärkt um starke polnische Verbände) auf die ostwärts stehende Front Druck machten. Als die Kämpfe nicht ganz nach den Vorstellungen der Deutschen verliefen, griffen auch Eliteverbände der Waffen-SS in die Kämpfe ein und stießen mit schweren Panzern in die Stadt vor. Die Situation der Aufständigen wurde dadurch prekär und sie erbaten die Hilfe der ROA, der russischen Freiwilligenarmee, die eigentlich auf Seiten der Deutschen kämpfte. Diese wechselte plötzlich die Seiten, in der Hoffnung, sich so in der Nachkriegszeit einen Platz in der Tschechei zu sichern. Denn die Amrikaner waren bereits sehr nah an Prag herangerückt und die ROA hoffte, mit den Amerikanern einen Deal schließen zu können. Doch daraus wurde nichts - die Amerikaner stoppten plötzlich und überließen wie zuvor abgesprochen den Sowjets die Einnahme der Stadt. Daraufhin setzte sich die ROA in Richtung Pilsen ab und überließ die Aufständigen ihrem Schicksal. Aber auch die Deutschen hatten ursprünglich gehofft, die Amerikaner würden die Stadt besetzen und mussten nun raus aus Prag, um der Gefangenschaft durch die Russen zu entgehen. Am 8. Mai wurde daher mit den Tschechen eine Kapitulation vereinbart, die den freien Abzug der Deutschen aus Prag zusicherte. Die Russen wollten dies natürlich nicht zulassen und drängten von Osten her ab dem 9. Mai (also schon nach Eintreten der gesamtdeutschen Kapitulation) in die äußeren Stadtbezirke. Die Deutschen wiederum versuchten, unter Waffengewalt nach Westen hin zu entkommen. Dies gelang jedoch nur einem sehr kleinen Teil. Während der Rückzugsgefechte wurde ein Großteil der Heeresgruppe Mitte bereits in alle Richtungen zerstreut, die letzten konzentrierten Widerstandsnester wurden am 11./12. Mai zur Aufgabe gezwungen, als ein Erreichen der amerikanischen Linien nicht mehr möglich war. Kennzeichnend für das Szenario “Prager Offensive” ist hierbei eine erstaunlich gute Materialausstattung der deutschen Seite - für ein so spätes Szenario. Zwar war man von der Anzahl der Soldaten und Geschütze her weit unterlegen, doch Panzer (bis auf Panther und Tiger) und Flugzeuge waren überproportional gut vertreten. Insbesondere lagen bei Prag zwei wichtige Flugplätze, zu denen in den letzten Kriegsmonaten viele Flugzeuge evakuiert worden waren. Hinzu kamen starke Flakverbände. Da es aber primär um das Erreichen der amerikanischen Linien ging, wurde vieles von dem Material nur noch sporadisch eingesetzt - die Listen macht es indes interessanter. Berücksichtigt wird bei diesem Szenario alles historische Material, welches zwischen dem 5. Mai 1945 (dem Beginn des Aufstandes) und dem 12. Mai 1945 (Kapitulation der Achsenkräfte der Heeresgruppe Mitte) zum Einsatz kam. Eine Besonderheit dieses Kriegsschauplatzes ist es natürlich auch, dass keine Schiffe eine Rolle spielten - dementsprechend sind keine Schiffe zugelassen.

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(Download der Listen im Tabellenformat mit den Kartenpools für die erlaubten Einheiten | xls-Format)


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