GNN - General News Network

Das Online-Portal für das historische CCG “History of War”

Impressum


Szenarien:

(hier klicken)  Afrika-Feldzug 1940-1943

(hier klicken)  Italiens Kampf in Nordafrika 1940

(hier klicken)  ”Operation Crusader” - Die Schlacht am Totensonntag 1941 (M)

(
hier klicken)  Alam Halfa und El Alamein 1942 (M)

(
hier klicken)  Kampf um Tunesien 1942-1943 (M)

Aktualisierung:

Stand: Westfront 1944 - Edition 24.07.2011

Stand: Westfront 1944 - Edition 02.03.2009

Stand: Westfront 1944 - Edition 05.07.2009

Stand: Westfront 1944 - Edition 05.07.2009

Stand: Westfront 1944 - Edition 24.07.2011


HoW-Szenarien: Afrika-Krieg 1940-1943

(>) Einen besonderen Schwerpunkt findet ein Teil der Berliner HoW-Szene im Bereich Afrika-Szenarien. Der dortige Kriegsschauplatz zeichnete sich natürlich einerseits durch die ganz besonderen Bedingungen an Mensch und Material aus. Die dort eingesetzten Fahrzeuge und Flugzeuge unterscheiden sich teilweise erheblich von denen anderer Kriegsschauplätze - und sie wurden in anderen Anzahlen eingesetzt als üblich vorgesehen. Berücksichtigt wird dabei alles historische Material, welches zwischen dem 13. September 1940 (dem Angriff Italiens auf die britische Garnision in Ägypten) und dem 13. Mai 1943 (Kapitulation der Achsenkräfte im Brückenkopf Tunesien) zum Einsatz kam. Eine Besonderheit dieses Kriegsschauplatzes ist es natürlich auch, dass kaum Schiffe eine Rolle spielten - dementsprechend wurden nur solche Schiffe in den Listen erlaubt, welche im direkten Konvoi-Dienst zwischen Italien und Libyen bzw. Malta und Alexandria oder durch Küsteneinsatz an der Cyrenaica eine Rolle im Afrika-Feldzug spielten.. Die Operationen im restlichen Mittelmeer wurden nicht berücksichtigt - dies wäre wieder ein anderes Szenario... (z.B. die Landung der US-Amerikaner und Briten in Nordwestafrika im November 1942 und die dort genutzten Schiffe). Ein Letztes: Es ist nicht vorgesehen, dass Amerikaner und Briten in einem Deck zusammen gespielt werden dürfen. Der Grund ist, dass beide Seiten ihre Operationen in Afrika weitestgehend getrennt durchführten. Die USA sind gelistet, wie sie Ende 1942 / Anfang 1943 von Westen her in die Kämpfe eingriffen. Die Franzosen hingegen stellen das Kontingent dar, welches nach November 1942 auf die Seiten der Alliierten wechselte und dort weiterkämpfte. Insofern sollten die Franzosen in einem Afrika-Szenario immer mit den US-Amerikanern kombiniert werden, nicht aber mit den Briten.

(>) Konwacht, SysOp GNN

(Download der Listen im Tabellenformat mit den Kartenpools für die erlaubten Einheiten | xls-Format)


HoW-Szenarien: Italiens Kampf in Nordafrika 1940

(>) Berücksichtigt wird in diesem kleineren Afrika-Szenario alles historische Material, welches zwischen dem 13. September 1940 (dem Überfall der italienischen Streitmacht auf das schwach verteidigte Ägypten) und Ende Dezember 1940 (dem Ende der Operation Compass, in deren Folge die Italiener bis nach El Agheila zurückgedrängt wurden) zum Einsatz kam. Schiffe spielten bei diesem Wüsten-Bewegungskrieg keine größere Rolle - dementsprechend sind keine Schiffe zugelassen.

(>) Konwacht, SysOp GNN

(Download der Listen im Tabellenformat mit den Kartenpools für die erlaubten Einheiten | xls-Format)


HoW-Szenarien: “Operation Crusader” - Die Schlacht am Totensonntag 1941

(>) Dieses Szenario umfasst die große Offensive der Alliierten in Afrika, die mit dem 18. November 1941 begann und in erbitterten Panzerschlachten in der Wüste kumulierte. Dabei half den Achsenverbänden jedoch die Tatsache, dass es just vor Beginn der Offensive zum ersten Mal seit Jahren in diesem Gebiet geregnet hatte und die Stellungen der Alliierten von den Wassermassen regelrecht weggerissen wurden - ein Auftakt in heillosem Chaos. Im Fortgang der britischen Offensive schafften es die weit unterlegenen Achsenverbände, die Panzerstreitmacht der Briten und ihrer Verbündeten beinahe vollkommen zu vernichten.  Die Kämpfe fanden ihren Höhepunkt in der legendären Schlacht am Totensonntag am 23. November 1941. Berücksichtigt wird daher alles historische Material, welches zwischen dem 18. November 1941 (dem Beginn der Offensive) und dem 23. November 1941 (der Schlacht am Totensonntag) zum Einsatz kam. Eine Besonderheit dieses Kriegsschauplatzes ist es natürlich auch, dass Schiffe keine Rolle spielten - dementsprechend sind keine Schiffe zugelassen; das Szenario konzentriert sich auf die Bodenkämpfe.

(>) Konwacht, SysOp GNN

(Download der Listen im Tabellenformat mit den Kartenpools für die erlaubten Einheiten | xls-Format)


HoW-Szenarien: Alam Halfa und El Alamein 1942

(>) Dieses Szenario beschäftigt sich mit dem misslungenen Durchbruch der Achsenkräfte am Alam-Halfa-Rücken in Richtung Alexandria und dem darauf folgenden Stellungskrieg bis hin zur zweiten Schlacht von El Alamein. In dieser konnten Commonwealth-Truppen aufgrund einer falschen Aufstellung der deutschen Panzerverbände und der generellen materiellen Überlegenheit  der Alliierten den Durchbruch schaffen. Ab diesem Zeitpunkt ging es für Rommel und die Achsenstreitkräfte nur noch rückwärts gen Tunis - das berühmte “Race for Tunis” hatte begonnen. Das Szenario umfasst sowohl Alam Halfa als auch die Kämpfe um das berüchtigte Minenfeld Devil’s Gardens und die Schlachten am Ruweisat-Rücken. Berücksichtigt wird daher alles historische Material, welches zwischen dem 30. August 1942 (dem Beginn der deutschen Offensive) und dem 5. November 1942 (dem alliierten Gegenschlag und Durchbruch) zum Einsatz kam. Eine Besonderheit dieses Kriegsschauplatzes ist es natürlich auch, dass Schiffe keine Rolle spielten - dementsprechend sind keine Schiffe zugelassen; das Szenario konzentriert sich auf die Bodenkämpfe.

(>) Konwacht, SysOp GNN

(Download der Listen im Tabellenformat mit den Kartenpools für die erlaubten Einheiten | xls-Format)


HoW-Szenarien: Kampf um Tunesien 1942-1943

(>) Um den völligen Zusammenbruch der Afrikafront zu verhindern, befahl Rommel 1942 den Rückzug auf die Mareth-Linie im südlichen Tunesien. Sie war gut befestigt und lag zudem an einem Nadelöhr, das nur schwer umgangen werden konnte und den Vormarsch auf Tunesien versperrte. Da im Rahmen der “Operation Torch” zudem US-amerikanische Streitkräfte von Algerien her auf tunesisches Territorium drängten, wurden die Streitkräfte der Achse in Afrika noch einmal deutlich aufgestockt. Es wurden zwei Brückenköpfe bei Bizerta und Tunis gebildet, von denen aus deutsche Verbände gen Westen eilten, um die alliierten Streitkräfte im Grenzgebirge abzufangen. Doch die alliierte Übermacht war erdrückend, viel Material ging auf dem Seeweg verloren und beinahe wäre hier die Afrika-Kampagne schon zu Ende gewesen, hätte nicht eine deutliche Verschlechterung des Wetters zu einer Stabilisierung der Frontlinien beigetragen. In der Folge konsolidierten sich die Achsenkräfte und es folgten einige bedeutendere Panzerschlachten, in denen die erfahrenen, deutschen Panzerverbände trotz zahlenmäßig hoffnungsloser Lage den unerfahrenen amerikanischen Panzertruppen schwerste Verluste beibrachten. Die Schlachten vom Kasserine-Pass und Sidi Bou Zid waren ein Desaster für die Amerikaner. Am Ende jedoch half alles Nichts: Die Briten verlockten Rommel zu einem fatalen Ausfall aus der Mareth-Linie und konnten in der Folge die geschwächten Achsenverbände wider Erwarten westlich umgehen. Hastig erfolgte eine Rücknahme der Front auf Gabes und anschließend ein fortwährender Rückzug gen Tunis. Anfang Mai 1943 wurden noch einige wenige, wertvolle Verbände evakuiert, doch das Gros der Achsenverbände musste am Ende aufgrund vollkommen verschossener Munition und Spritmangels den Kampf einstellen. Häufig steht der Kampf um Tunesien im Schatten der zweiten großen Niederlage des Jahreswechsels ‘42/’43 - Stalingrad. Doch tatsächlich wurde hier nicht minder von den Alliierten bewiesen, dass das Blatt sich endgültig wendete. Mehr noch: In Afrika gingen Männer in die Gefangenschaft, die in der Folge mit ihrer immensen Erfahrung eine wertvolle Ergänzung für den Kampf in Italien oder an der Ostfront gewesen wären. Doch nicht nur deshalb war die Schlacht um Tunesien bedeutend: Hier kamen auch erstmals bedeutende Kontingente der neuen Tiger-Panzer und anderer moderner Waffen zum Einsatz, die später in Europa von Bedeutung sein würden. Das Szenario behandelt alle Kämpfe zwischen dem 17. November 1942 (dem Beginn des alliierten Versuchs, Tunis und Bizerta zu erobern und den Achsenbrückenkopf noch im Entstehen zu vernichten) sowie dem 13. Mai 1943 (der Kapitulation der Achsenstreitkräfte in Afrika). Schiffe spielen in diesem Szenario keine Rolle. Es wird empfohlen, auf alliierter Seite nur die US-Amerikaner und Franzosen sowie Briten und Polen zu mixen, da dies den historischen Kommandostrukturen entspricht.

(>) Konwacht, SysOp GNN

(Download der Listen im Tabellenformat mit den Kartenpools für die erlaubten Einheiten | xls-Format)


Kontakt :

back to :

Impressum :