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Achse - Deutsches Reich / Japan / Italien / Finnland -> Control-/Großkampfschiff-Deck Basisausbauten Bombercockpit = 20 Stück Landausbauten MG-Produktion = 7 Stück Einheiten Opel Blitz (D) Andrea Doria (I) Hawker Hurricane MkI (FIN) = 21 Stück Aktionskarten Aufmunitionieren = 2 Stück Karten: 50 TW: 107 Fahnen: 30 Länder: Ägypten und Bretagne Unschwer zu erkennen handelt es sich hierbei um ein Highlanderdeck unter Verwendung aller möglichen Achsenstreitkräfte. Dieses Deck belegte auf der Highlander-Meisterschaft 2007 in Düsseldorf den ersten Platz. Lassen wir GeZi-General, den Konstrukteur, mal zu Wort kommen: Als erstes bei diesem Deck stand die Länderwahl. Mein Ziel war es, ein Deck um das meiner Meinung nach stärkste Ausschlußland herum aufzubauen: die Bretagne. Die Möglichkeit, alle 3 Teilstreitkräfte eines Gegners mehr oder weniger aus einem 8-Siegpunkteland heraushalten zu können erschien mir deutlich mehr Potential zu besitzen als den Kaukasus oder eines der Meere zu spielen. 2 Siegpunkte mehr, außerdem würde es auch die gegnerische Luftwaffe hier schwer haben, mir Paroli zu bieten. Sollte es mir gelingen, entweder früh ein 7-Punkteland zu erobern, oder mich im Hauptland des Gegners hinreichend festzusetzen, dann müßte der Kampf zwangsläufig in die Bretagne getragen werden, wo spätestens dann in der Luft die Entscheidung zu meinen Gunsten fallen sollte. Als Zweitland entschied ich mich für Ägypten (Begründung folgt). Um mit der Bretagne spielen zu können, kommen fast nur Seedecks in Frage. Allenfalls Ally Inf / Inf-Panzer-Decks sind noch bedingt spielbar. Die zentrale Entscheidung, ob Achse oder Allies, habe ich anhand der Luftwaffe – zu Gunsten der Achsenseite - gefällt. Ich wollte ein konsequent Bretagne-taugliches Deck spielen, was zur Folge hatte, dass Highend-Einheiten in der Luft ziemlich Mangelware bleiben dürften. D.h über kurz oder lang wäre ich unterlegen, wenn ich nicht schnell genug 7 Siegpunkte haben sollte und mich dann in die Bretagne zurückziehen könnte. Vor allem vor 4-motorigen Boeings hatte ich hier dezenten Respekt. Im Bereich bis 1941 ist die Achse stärker (Me 109 Trop '41 <-> Kittyhawk '42), außerdem gibts mit der Fw190 A-1 noch einen schönen 6/6-Flieger. Etwas vergleichbares fehlt auf Ally-Seite völlig. Letzter kleiner Pluspunkt für die Achsenseite war die Arado, für die es ebenfalls kein wirkliches Pendant auf Allyseite gibt. Die Helen war meine einzige Einheit im gesamten Deck, die nicht in die Bretagne durfte. Sie sollte mir aber auch eher als schneller Blocker in der AMZ sowie als LKW-und Frachterjäger dienen, denn als Basisbomber. Abschließend zur Länderwahl Ägypten. Gegen jedes Deck, was ich als schneller einschätzte/einschätzen musste als meins wollte ich zunächst Ägypten ignorieren und das Hauptland meines Gegenspielers angreifen – vor allem in ein Griechenland hätte ich alles hinein geschaufelt was laufen, schwimmen, fliegen oder sich sonstwie fortbewegen kann. Primärziel wäre Ägypten nur in 2 Fällen geworden. Erstens wenn ich es mit einem Ally-BBDeck zu tun bekommen hätte. Darauf ist meine Luftwaffe nicht ausgelegt gewesen, und unterstützt durch die entsprechenden AK's hätten sich die dicken Dinger irgendwann unweigerlich durch meine Basis gepflügt. Da wären 4TW extra wirklich hilfreich, zumal ich gegen Boeings in der Bretagne absolut sicher wäre. Und zweitens, wenn der Gegner sehr uninteressante Länder (z.B. keine Siegkombo) bzw. (Quasi-)Ausschlußländer (z.B Iwo Jima) legt. Deckkonstrukteur: GeZi-General (Ende 2007) |
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