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Historische Mehrspieler-Session: Nachtschlacht von Guadalcanar - 16.10.2004

An diesem Tage trafen sich immerhin sechs Berliner Spieler zu der bislang größten Mehrspieler-Session, die je hier gespielt wurde. Sechs Spieler an einem Tisch bedeutete natürlich auch dreimal so viele Einheiten und Fahnen in den Ländern, wodurch die Gefechte nicht gerade unerheblich länger andauerten als sonst - immerhin dauerten die beiden Spiele satte 6 Stunden... Aber umso mehr Verwirrung herrschte in einigen Situationen - aber auch umso mehr Spaß kam bei den Beteiligten auf. Um diese wirklich außergewöhnliche Session zu dokumentieren, finden sich weiter unten auch zahlreiche kommentierte Fotos. Die drei wohl für diese Session klassischsten Sprüche sollen im Folgenden genannt werden: In dieser Runde wurde des Öfteren mal mit Einheiten der Spielpartner auf der gleichen Seite gespielt, was zu einigen sehr lustigen Szenen führte, wenn “mal so eben” eine Einheit eines Verbündeten geopfert wurde anstatt die eigene.

“So, und diese Kongo blockt den hier...” (große Maus, Japan)
“Ja, dann ist die wohl weg...” (Igor, USA)
“Yep, dann ist die halt weg...” (große Maus, Japan)
“Hey, Moment Mal... das ist MEINE Kongo!” (Konwacht, Japan)

Und auch für die Rache am Spielgegner wurde auf die Karten der Verbündeten zurückgegriffen:

“WAS??? Na warte... ich... ich... (Spieler greift nach Depot) ... schon mal mit Karten beworfen worden?” (kleine Maus, USA)
“HEY! Das ist MEIN Depot!” (Uwe, USA)

Und ein Satz, der für das Spielgeschehen der Alliierten symptomatisch sein sollte:

“Dieser VERDAMMTE Splitterschutzwall !!!” (diverse USA-Spieler zu diversen Punkten im Spiel - in Bezug auf den einen Splitterschutzwall, den Konwacht als Einziger garantiert immer im Spiel hatte)

Ausgangssituation und historischer Background:

Nachtschlacht von Guadalcanar

Historischer Zeitpunkt: 12. - 15. November 1942

Der Versuch der Japaner, im Guadalcanar-Feldzug einen Sieg herbeizuführen, erreichte Mitte November 1942 einen Wendepunkt. Zwei entscheidende Marineoperationen wurden dabei im engen Sund inmitten der berühmten Inselkette ausgefochten. Das erste Gefecht fand in der Nacht vom 12. auf den 13. November statt, auf eine Entfernung, die den Einsatz von Torpedos unmöglich machte. An dem Gefecht nahmen u.a. die Kirishima (Kongo-Klasse) und die Hiei (Kongo-Klasse) teil, auf Seiten der Amerikaner fünf schwere Kreuzer und sieben Zerstörer. Dabei versenkten die Amerikaner die Hiei und einen Zerstörer und die Japaner einen Kreuzer sowie vier Zerstörer (ein Kreuzer sowie ein Zerstörer wurden schwer beschädigt).
In der Nacht vom 14. auf den 15. November fand dann zwischen zwei weiteren Kampfgruppen eine Nachtschlacht statt: Die Amerikaner hatten die South Dakota und die Washington zum Schutz vom Henderson Field abgestellt, die nun den Japanern entgegengeworfen wurden. Bei diesem Gefecht wurde die Kirishima (ebenfalls Kongo-Klasse) versenkt sowie ein Zerstörer - die Amerikaner verloren zwei Zerstörer und die South Dakota zog sich angeschlagen zurück.
Diese berühmten Nachtschlachten wollten wir nachvollziehen - zumal wir danke der Pazifikedition dazu alle nötigen Karten besitzen.

Vorgaben:

- Strategieformat
- keine Landeinheiten
- keine Küstenbatterien (!)
- alle KARTEN bis 1942 (also auch Landausbauten!)
- nur Japan oder USA fraktionsrein
- gespielt wurde in jeder Paarung um die folgenden vier Länder: Guadalcanar, Korallensee, 2x Salomonen

spezielle Ländervorgaben:

Japan: Mindestens 3x Kongo-Klasse im Deck, mindestens vier Zerstörer. Minekaze und Tony dürfen benutzt werden.

USA: ENTWEDER South Dakota und Washington im Deck sowie vier Zerstörer ODER mindestens sechs Kreuzer und vier Zerstörer (beide Bedingungen gleichzeitig gingen natürlich auch). Die Corsair war verboten (die kam erst 1943 zum Einsatz). Ebenso war die P-51 Mustang verboten (kein Einsatz im Pazifik zu der Zeit; außerdem hätte Japan sonst in der Luft keine Chance gehabt). Dafür war die Buckley-Klasse erlaubt (die USA hätten sonst zu wenig Zerstörer gehabt - das war der einzige historische Notkniff, um das Ganze auszugleichen).

Interessant war bei diesen Vorgaben, dass so die Fähigkeiten des Landes Salomonen perfekt ausgenutzt werden konnten - und tatsächlich im zweiten Spiel auch zur Anwendung kamen. Alle Decks der Beteiligten nutzten diese Bedingungen hervorragend aus, auch wenn in den Spielen - vor allem dem zweiten an diesem Abend - kaum amerikanische Luftwaffe zu sehen war. Aber das lag weniger am Mangel im Deck als am Zugpech... viele Lightnings sah man jedenfalls nicht auf dem Tisch...

Spieler:

große Maus (Japan)
Huhni3107 (Japan)
Konwacht (Japan)

Igor (USA)
kleine Maus (USA)
Uwe (USA)

Ablauf Session 1:

Die erste Schlacht entwickelte sich relativ zielstrebig auf Guadalcanar hin. Nachdem allen klar geworden war, dass Guadalcanar quasi die Schlüsselkarte sein würde, welche punktemäßig mit zweimal Salomonen gleichzog, konzentrierten alle Seiten ihre Kräfte auf jene Landkarte - wenngleich die US-Spieler zunächst die Salomonen gespamt hatten. Und wie schon so oft stellten sich dabei die Flugboote als äußerst lästig heraus - zumal eine Lightning das Ganze flankierte und gegen unsere lächerlichen Claude´s absicherte.

Mittlerweile konnte die Lightning entsorgt werden und ein Schiff nachgezogen werden - die Salomonen interessierten zu dem Zeitpunkt kaum noch jemanden. Und die zwei Flugbotte nervten noch immer... Die Luftmacht lag nun eindeutig auf Seiten der Japaner, zumal die Amerikaner quasi keine Flieger mehr nachzogen. Die eine Warhawk tauschte denn auch direkt mit einer Nick ab und die Catalinas wurden endlich ein Fressen der restlichen kleinen Jäger. Da es beide Seiten nur für nötig hielten, mit Zerstörern gegenseitig auf Tuchfühlung zu gehen, entwickelte sich das erste Nachtgefecht zur See zu einem reinen Schlagabtausch der Zerstörerflottillen - wobei eine Mavis den Japanern deutliche Vorteile sicherte. Das Ergebnis war ein klares 1:0 für die japanische Seite, welches den USA quasi alle Chancen auf einen Rekonter in diesem Land raubte.

In Guadalcanar tat sich danach nicht mehr sonderlich viel. Das Problem war bloß... keiner auf Achsenseite zog mehr Schiffe. Mit dem Resultat, dass es zunehmend schwierig wurde, die nötigen Fahnen zu halten - denn auf der Gegenseite lauerten so einige Bomben und Häfen... Nachdem Japan somit eine Runde lang die Produktion quasi auf Eis legte, um genügend TW für die eigenen - auch stattlich vorhandenen - Häfen zu besitzen, ging das fröhliche Bomben los. Und da Guadalcanar zwei Runden lang gehalten werden musste, wurden die Basen umso stärker entsorgt. Nach diesem Schlagabtausch waren allerdings auch keine Häfen mehr nötig, denn die Gegenseite besaß nun keine Karten mehr, um sich Fahnen in Guadalcanar legen zu können. Dafür hatte die kleine Maus - bislang ohnehin nur mit 5 TW spielend - nur noch drei Basisausbauten und war somit zwangsweise erstmal auf Zerstörer- und Kleinjägerproduktion beschränkt.

Nun hatten die US-Spieler nicht untätig gewartet und ihrerseits die verbliebenen Flottenteile in die Korallensee verlegt. Und das sah zunächst gar nicht gut aus - lagen da doch mit einem Mal zwei Flugzeugträger (die aufgrund von Korallensee allesamt 3 Fahnen brachten) und ein Kreuzer nebst einem U-Boot. In der Luft wurde dies durch einen Warhawk-Jäger sowie einen Avenger-Torpedobomber abgesichert. Das wären eigentlich bei Weitem genügend Fahnen gewesen, aber der eklatante Hafen-Mangel auf der einen Seite und der deutliche Überschuss auf der anderen Seite (es waren etwa sechs Häfen frei verfügbar) ließen diese Hoffnung nicht aufgehen. Diese Verzögerung nutzte die japanische Seite, um zügig eigene Jäger (immerhin vier Stück an der Zahl) und Bomber ins Land zu ziehen - nebst einer hübschen aber feinen Streitmacht aus einem U-Boot, einem Kreuzer und einem Zerstörer.
Gleichzeitig entbrannte der Kampf um eine der Salomonen, da die Amerikaner den Kampf auszuweiten suchten. Ihre Washington sah denn dort auch sehr verlockend aus - zumal sie durch eine rasch ins Land gelegte Mavis gesperrt wurde - auch, um so zu verhindern, dass das Schlachtschiff mal eben dank der Landfähigkeit der Salomonen in die Korallensee verlegt werden konnte. Kurz darauf zogen zwei, dann drei Kongo-Klassen bzw. Takaos ins Land, um der waidwunden Washington den Rest zu geben. Dumm nur, dass just diese Runde die Mavis einem amerikanischen Jäger zum Opfer fiel... Und zu allem Pech auch noch eine Catalina auftauchte. Es hieß also nicht mehr “drei dicke Japaner gegen einen dicken gesperrten Amerikaner” sondern “zwei dicke Japaner gegen einen dicken Amerikaner”. So tauschten die Schiffe ab, statt die Washington einfach so zu entsorgen. Aber viel änderte dies am Schicksal nicht mehr, denn die Catalina wurde durch eine hinzugezogene Nick entfernt und somit war das Land beinahe sicher.
Nur.... die Korallensee, ja hier gings zum Ende nochmal richtig ab. Die Amerikaner entschlossen sich mit ihrer überlegenen Seestreitmacht (es waren weitere Kreuzer und Zerstörer hinzugelangt) zum Angriff auf die drei japanischen Schiffe. Ein folgenschwerer Fehler... denn das japanische U-Boot blockte einen Kreuzer, der Zerstörer tauschte mit einem angreifenden U-Boot ab und die Takao durfte ZWEI Schiffe blocken. Was der Gegner leider nicht beachtet hatte - und nichtmal mit allen Schiffen angegriffen. Somit gingen alle vier Angreifer raus und bei den Japanern die Takao mitsamt dem U-Boot. Was aber nicht sonderlich schlimm war, weil bereits wieder zwei Kreuzer nächste Runde nachziehen konnten. Der Rest der Schlacht verlief sehr schnell - die Flugzeugträger waren nun relativ allein im Land (abgesehen von Kleinkram) und die Luftoffensive der Achse ließ die Amerikaner schnell bluten. Da die Häfen auf japanischer Seite ausreichten, um sowohl die Salomonen zu erobern ALS auch den Sieg der amerikanischen - eigentlich fahnenmäßig immer deutlich überlegenen - Flotte zu verhindern, wurden die Salomonen genommen und die dortigen Kreuzer konnten teils ebenfalls noch in die Korallensee gezogen werden. Dies zusammen mit dem unglücklichen Angriff der amerikanischen Seite sorgte für ein Ende der Session mit einem klaren 18:0 für die Japaner. Unglaublich - aber dieses eine Spiel dauerte satte 4 Stunden...

Ablauf Session 2:

Diese Niederlage durfte natürlich nicht ungesühnt bleiben - und so ging es auf in eine zweite Runde. Diese stand zunächst unter dem eigentlich schon im ersten Spiel erwarteten Aspekt des “Landausbau-Rushens”. Was könnte besser sein, als den Gegner mit fünf, sechs, sieben... Landausbauten zu konfrontieren? Nun, der Gegner könnte selbst auf diese Idee kommen...

Nach einer ausgiebigen Runde Bombenwerfens blieben davon allerdings nicht mehr allzu viele übrig... Dabei war der Schwierigkeitsgrad erhöht, denn alle Seiten mussten die TW aus den Landausbauten beiseite lassen, da ansonsten die Gegenseite dank wiederum zahlreich vertretenen Häfen das Land hätte im Handstreich abräumen können. Nach den Aufräumarbeiten blieb wenig übrig - und Igor war diesmal derjenige mit der arg gebeutelten Basis. Bislang hatten auch alle Parteien nur wenige Einheiten gebaut (wen wundert´s?) und diese in den Aufmarschzonen behalten. Diese Runde wollten beide Seiten erstmal taktieren - und da die Alliierten quasi nur Zerstörer bauten und die Achsenspieler nur Jäger und Torpedo- sowie Sturzkampfbomber, wollte natürlich keiner der Erste im Land sein. Nur zögerlich verlegten beide Seiten kleine Kontingente in die bereits umlagerten Salomonen. Die Alliierten Schiffe - die Japaner nur Flugzeuge. Dennoch gelang den Alliierten mit einem Rush der Gewinn der Salomonen. Allerdings kam das den Japaner verrückterweise eher zugute - denn just in dieser Runde noch hatten die Amerikaner im Glauben um eine längere Schlacht noch drei Landausbauten hineingebaut. Die aber waren nun natürlich verloren - und die Achsenspieler nutzten die Spezialfähigkeit der Salomonen, um ihre Flugzeuge noch rasch nach Guadalcanar und in die Korallensee zu verlegen. Damit hatten die Alliierten zwar die Salomonen - und die Japaner mussten fortan mit den zwei Siegfahnen weniger rechnen, welche als Belohnung für die Alliierten in Guadalcanar und der Korallensee galten - aber die Japaner hatten nun in jedem Land Anti-Schiffs-Flieger und Jäger positioniert,

Nun wirkte sich für die Amerikaner immer heftiger die zumindest deutlich angeschlagene Basis von Igor aus, der weder Häfen noch Bomben besaß und zudem momentan nur wenig produzieren konnte. Die Japaner hatten endlich Schiffe bauen und Guadalcanar nehmen können - die Amerikaner bauten zwar auch Schiffe, aber die Schlachtschiffe und Zerstörer wären ein leichtes Fressen geworden - kamen doch schlichtweg keine Jäger mehr ins Spiel. Eine Lightning hatte das Licht des Spieltisches erblickt - und war auch gleich wieder gegen zwei japanische jäger abgetauscht worden. In solchen Situationen fluchte man denn öfters über den einen grundsätzlich ungesperrten Splitterschutzwall in der Basis von Konwacht. Dieser Jägermangel führte dazu, dass die US-Spieler keine Schiffe in Länder verlegen konnten - wären sie doch sofort ein Opfer der Bomber geworden. Da nützte es auch nichts, dass diese Runde die kleine Maus besseres Zugglück hatte und auf US-Seite deutlich am Besten dastand - nach dem ewigen TW-Mangel im Spiel davor. Doch die perfekte Arbeitsteilung (die freilich durch extremes Zugglück begünstigt wurde) - große Maus Schiffe, Huhni3107 Flugzeuge und Konwacht ... nix (dafür aber immer viel TW frei für Häfen und Bomben *g*) - sorgte denn schnell dafür, dass sowohl Guadalcanar als auch die Korallensee schnell fielen. Ein, zwei Gegenstöße in der Korallensee wurden abgewehrt... aber alles kumulierte auf einen Endkampf um die letzte Salomonenkarte hin. Denn nun stand es 14:4 - und die Salomonen würden über einen großen Sieg oder ein eher Beinahe-Patt entscheiden.
Interessant war - auch hier fehlte den Japanern zunächst wieder die Flotte. Dafür lagen aber zwei Val-Sturzkampfbomber und drei Claude-Kleinjäger im Land. Eine Nick sicherte das Ganze ab. Ein einsamer Tomozuru-Zerstörer (eine der wenigen Einheiten, die Konwacht überhaupt in diesem Spiel bislang gespielt hatte) fiel dabei dem todesmutigen Vorstoß der Alliierten zum Opfer - die waren nämlich mit einem Schlachtschiff, zwei leichten Kreuzern und zwei Fletscher-Zerstörern ins Land gezogen. Nun hieß es für sie ja ohnehin - Alles oder Nichts. Da die USA zudem zuerst am Zug waren, zogen sie nochmal gleich einen Zerstörer und gleich zwei Catalinas nach. Die Pest pur... Die Japaner hätten nun angreifen können - entschlossen sich aber, noch eine Runde zu warten, da nochmal mehrere Kates und Nicks nachzogen. Was da auf einem Haufen an Flugzeugen lag, war sicher für die Gegenseite nicht mehr feierlich... Der folgende Angriff war dann jedoch rückgratbrechend - die japanischen Flieger entsorgten zunächst die Catalinas und der Rest stürzte sich in gnadenloser Kamikaze auf die Gegner. Denn immerhin hatten die Amerikaner bei Weitem genügend Fahnen angesammelt - und die Japaner hatten nur zwei gesperrte Schiffe im Land. Aber der einzige, aber dafür mächtige Kamikazeangriff des Abends putzte buchstäblich die gesamte gegnerische Flotte weg. Vals, Kates und Claudes opferten sich und zerschlugen dafür die amerikanische Flotte. Am Ende blieb nur wenig übrig - aber die nun eintreffenden Schiffsverbände der Japaner konnten das Land relativ mühelos erobern... 18:4 für die Japaner.

Das war sicherlich eine der schönsten Multiplayer-Sessions bislang überhaupt - und ein gelungener Spieleabend in Vollendnung. Auch wenn den Amerikanern an einigen Stellen kritisch wenig Luftwaffe auf den Händen lag - die das Spiel manches Mal hätte anders verlaufen lassen - war es ein spannender und abwechslungsreicher Abend. Und eigentlich war alles dabei, was die Pazifikedition an Neuem brachte: Kamikaze-Angriffe, Flugzeugträger mit 3 Fahnen, das Nutzen von kleinen Ländern zum Verlegen in die großen solchen, Luftkämpfe, Seeschlachten - und jede Menge Flugboot-Schrott... *g*. Wenn es eine Karte gab, die beiden Seiten auf den Wecker fiel, dann waren das die zig Flugboote, die permanent gegenseitig die Schlachtschiffe sperrten - und damit leider sich mal wieder als etwas zu heftig erwiesen. Denn wer baut schon für 9 TW ein Schlachtschiff, das permanent nur gesperrt herumliegt - anstatt einfach drei bis vier Zerstörer zum selben Preis... Ungeachtet dessen war es ein toller Abend - Dank an alle Beteiligten!

Ergebnis:

Spiel 1 - Japan vs. USA 18:0 in Runde 17
Spiel 2 - Japan vs. USA 18:4 in Runde 15

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